Heckflosse von American: Qatar ist interessiert.

SparkursAmerican Airlines will Airbus A350 erst später

Die amerikanische Fluggesellschaft muss sparen. Dazu verschiebt sie die Auslieferung der bestellten 22 Airbus A350 um rund zwei Jahre. Das bringt eine Milliarde ein.

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Order stammt noch von der Vorgängergesellschaft US Airways. Im Oktober 2007 hatte die amerikanische Fluglinie eine Bestellung für 22 Airbus A350 festgezurrt. Inzwischen ist sie längst in American Airlines aufgegangen. Ihre Rechtsnachfolgerin hätte die damals georderten neuen Langstreckenflieger schon im kommenden Frühjahr bekommen sollen.

Doch nun will American Airlines die 22 A350-900 erst deutlich später. Man habe mit Airbus eine Vereinbarung über eine Verschiebung der Auslieferung erzielt, erklärte die Fluggesellschaft Ende vergangener Woche bei der Bekanntgabe der Resultate fürs zweite Quartal. Der erste A350 wird  erst Ende 2018 übernommen.

Southwest tut das Gleiche

Im Schnitt erhält American Airlines die A350-900 rund 26 Monate später. Die Auslieferungen dauern von Ende 2018 bis 2022. Zur Überbrückung will die Fluggesellschaft Leasingverträge für bestehende Langstreckenflieger verlänergn.  Dank der Verzögerung kann die Fluggesellschaft 2017 und 2018 die Ausgaben um rund 1 Milliarde Dollar verringern.

Einen ähnlichen Schritt ging kürzlich Southwest Airlines. Die Billigairline will ein Drittel der 200 georderten Boeing 737 Max bis zu sechs Jahre später. So kann sie vorübergehend bis zu 1,9 Milliarden Dollar sparen.

Mehr zum Thema

ticker-frankreich

Frankreich bestellt acht Airbus-Drohnen U050 Capa-X

Airbus A330 von Discover Airlines: Das Flugzeug ist der erste Airbus, der mit Aeroshark nachgerüstet wird.

Dieser Airbus wird gesharkt: In Dresden bekommt erstmals ein Airbus A330 die sparsame Haifischhaut

Der Airbus-A350-F-Prototyp mit der Seriennummer 700: Trägt einen Paketlook, der aus einem Designwettbewerb hervorgegangen ist.

Anonymer Kunde bestellt acht Airbus A350 F

Airbus A330 Neo: Zuletzt kaum ausgeliefert.

Airbus entdeckt Qualitätsproblem bei Produktion des A330 Neo

Video

Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack
eurowings training center dus
Eurowings und Lufthansa Aviation Training haben ein Ausbildungszentrum eröffnet: In Düsseldorf üben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter künftig, wie sie eine verrauchte Kabine evakuieren, einen bewusstlosen Piloten retten und eine Axt benutzen. aeroTELEGRAPH erhielt einen ersten Einblick ins neue Crew Training Center und sprach mit den Trainerinnen und Trainern.
Timo Nowack
Timo Nowack