Heckflosse von American: Qatar ist interessiert.

SparkursAmerican Airlines will Airbus A350 erst später

Die amerikanische Fluggesellschaft muss sparen. Dazu verschiebt sie die Auslieferung der bestellten 22 Airbus A350 um rund zwei Jahre. Das bringt eine Milliarde ein.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Order stammt noch von der Vorgängergesellschaft US Airways. Im Oktober 2007 hatte die amerikanische Fluglinie eine Bestellung für 22 Airbus A350 festgezurrt. Inzwischen ist sie längst in American Airlines aufgegangen. Ihre Rechtsnachfolgerin hätte die damals georderten neuen Langstreckenflieger schon im kommenden Frühjahr bekommen sollen.

Doch nun will American Airlines die 22 A350-900 erst deutlich später. Man habe mit Airbus eine Vereinbarung über eine Verschiebung der Auslieferung erzielt, erklärte die Fluggesellschaft Ende vergangener Woche bei der Bekanntgabe der Resultate fürs zweite Quartal. Der erste A350 wird  erst Ende 2018 übernommen.

Southwest tut das Gleiche

Im Schnitt erhält American Airlines die A350-900 rund 26 Monate später. Die Auslieferungen dauern von Ende 2018 bis 2022. Zur Überbrückung will die Fluggesellschaft Leasingverträge für bestehende Langstreckenflieger verlänergn.  Dank der Verzögerung kann die Fluggesellschaft 2017 und 2018 die Ausgaben um rund 1 Milliarde Dollar verringern.

Einen ähnlichen Schritt ging kürzlich Southwest Airlines. Die Billigairline will ein Drittel der 200 georderten Boeing 737 Max bis zu sechs Jahre später. So kann sie vorübergehend bis zu 1,9 Milliarden Dollar sparen.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-neo-1

Europäische Investitionsbank stellt Airbus drei Milliarden Euro für Forschung zur Verfügung

ticker-airbus-konzern-

Airbus und Alta Ares entwickeln gemeinsam europäische Drohnenabwehr

ticker-airbus-konzern-

Airbus, Safran und Partner planen große SAF-Anlage in Frankreich

ticker-airbus-konzern-

Airbus steigert im Mai Auslieferungen deutlich und sammelt netto 357 neue Bestellungen ein

Video

boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die brennende General Dynamics F-16 in Zakynthos: Der Pilot blieb unverletzt.
Nach einem Defekt am Fahrwerk musste eine General Dynamics F-16 der griechischen Luftwaffe auf der Insel Zakynthos notlanden. Der Pilot blieb unverletzt, doch der Kampfjet fing Feuer. Der Flughafen musste geschlossen werden.
Redaktion