Der Traum vom Arbeitsplatz über den Wolken.

​Pilotenausbildung in AAA-Qualität: Die Aviation Academy Austria

Den Traum vom Arbeitsplatz über den Wolken leben​. Die Luftfahrtbranche wird weiterhin eine sehr hohe wirtschaftliche Bedeutung haben.

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Luftfahrt

Die letzten Monate brachten tiefgreifende Einschnitte für die Luftfahrtbranche. Dennoch messen Analysten der Industrie weiter eine hohe wirtschaftliche Bedeutung bei und rechnen mit einer Erholung des Marktes binnen weniger Jahre. Wer jetzt seine Ausbildung zum Berufs- und Linienpiloten startet, kann von diesem Aufschwung profitieren. Und seinen Traum vom Arbeitsplatz über den Wolken leben​.

Seit ihrer Gründung 2009 macht die ATPL-Schmiede der Aviation Academy Austria (kurz: AAA) jährlich rund 30 Absolventen fit, um in der Luftfahrtbranche durchzustarten. Sie zählt zu den renommiertesten Flugschulen in Europa, die eine ganzheitliche Ausbildung für Berufs- und Linienpiloten anbieten. Einer der jungen Überflieger heißt Andreas Klikovits. „Ich habe meine Ausbildung bei der AAA abgeschlossen und fliege nun seit knapp 4 Jahren als Pilot den Embraer 195 bei Austrian Airlines. Nach der abgeschlossenen Ausbildung habe ich sehr schnell und ohne Probleme einen Job als Airline Pilot bekommen.“, berichtet der 30-jährige begeistert. Mit seinem geglückten Karrierestart ist Andreas Klikovits nicht alleine. Viele seiner Alumni-Kollegen fliegen heute entweder bei namhaften Businessjet-Operatoren wie Vista Jet und Avconjet oder bei internationalen Airlines wie Eurowings, Edelweiss, British Airways, Ryanair – und natürlich Austrian Airlines.

Von der Lehrbank in den Himmel

Der beste Weg ins Cockpit einer Passagiermaschine führt Flugschüler über den Lehrgang „ATPL integrated“ (Airline Transport Pilot Licence Integrated). Die Ausbildung nimmt etwa 18-24 Monate in Anspruch. Bei einer berufsbegleitenden Ausbildung in Teilzeit verlängert sich die Dauer erfahrungsgemäß auf 24-30 Monate. Nach erfolgreichem Abschluss sind die Kursteilnehmer offiziell berechtigt ein- und mehrmotorige Flugzeuge unter Sicht- und Instrumentenflugbedingungen zu fliegen. Klare Strukturen leiten die Flugschüler an der AAA Schritt für Schritt zur heißersehnten Pilotenlizenz:

  • Der ATPL integrated Lehrgang beginnt mit der PPL (Private Pilot Licence). Das ermöglicht den Studenten den perfekten Einstieg bei voller Anrechnung auf die Ausbildungszeit. Parallel wird mittels Distance Learning über Boeing Courseware für die ATPL-Theorie gelernt. 35 Stunden Überlandflug komplettieren die Sichtflugkompetenz.
  • Anschließend verbringen Flugschüler 40 Stunden am Simulator und 60 Stunden im Flugzeug für das IFR-Training (Instrument Flight Regulations). Gut zu wissen: Die IFR Ausbildung an der AAA setzt auf das sogenannte Buddy-Konzept. Das bedeutet, jeder Teilnehmer verbringt als Observer eines anderen Flugschülers zusätzliche 40 Stunden am Simulator und 80 Stunden im Flugzeug. Das bedeutet in Summe über 200 Flugstunden und viele unbezahlbare Erfahrungen.
  • Die letzten beiden Module Advanced UPRT (Upset Prevention Recovery Training) und MCC (Multi Crew Coordination) vervollständigen das professionelle Training. Zudem wird das MCC mit einem Jet Orientation Course kombiniert und findet auf einem FFS Level D Simulator der AAA-Muttergesellschaft in Neusiedl am See statt.

Detailinformationen zum siebenstufigen Ausbildungsgang «ATPL integrated» finden Sie auf ​der Lehrgangs-Website. Seit kurzem bietet die Aviation Academy Austria auch Lehrgänge im privaten Flugausbildungsbereich an. Alle Infos hierzu finden sie auf ​aviationflightcenter.at​​.

Aviation Academy Austria: Mehr als eine Flugschule

Neben Luftfahrt-Meteorologen, Fluglotsen und Luftrechtexperten besteht das Trainerteam der AAA zu großen Teilen aus aktiven Linien- und ehemaligen Militärpiloten. Sie alle wissen, dass es in der Fliegerei nicht nur auf ein fundiertes Handwerk ankommt: „Bei unserer Ausbildung befassen wir uns ebenso mit der Entwicklung einer Pilotenpersönlichkeit bei unseren Student-Pilots. Wir begreifen uns als Role Models. Zu unseren Kernwerten zählen beispielsweise Pünktlichkeit, gelebte Verantwortung, profunde Flugvor- und -nachbereitung, eine offene Fehlerkultur sowie klare Kommunikation“, berichtet Hans-Peter Masloff, Head of Training der hauseigenen ATPL Academy. Er selbst ist seit vielen Jahren als Commander B777F bei Aerologic aktiv und weiß, worauf es im Airline-Alltag ankommt. Das ist unter anderem ein Grund, weshalb sich die Organisationsstruktur der AAA zu weiten Teilen an einen Flugbetrieb anlehnt. Von der Personalplanung, über Manuals bis hin zu Sessionplänen orientiert sich alles an den Standards großer Airlines. Ein Pluspunkt, der Flugschülern den späteren Übergang ins Berufsleben erleichtert.

Modernstes Equipment für den Weg nach oben​

„Unsere Flotte ist ein weiterer Baustein unseres Konzeptes des professionellen Trainings: Wir betreiben ausschließlich moderne Flugzeuge des Herstellers Diamond Aircraft, deren moderne Avionik auf den späteren Arbeitsplatz „Cockpit“ optimal vorbereitet“, erklärt Hans-Peter Masloff. Die elfteilige Lehrflotte am Flugplatz Wiener Neustadt reicht von der DA20E (zweisitziger Basistrainer) über die IFR-ausgestattete DA40 bis zum zweimotorigen Erfolgsmodell DA42 (beide viersitzig). Alle Maschinen sind mit modernster Avionik-Technologie ausgestattet – inkl. Garmin-Glass-Cockpit.

Erobern Sie den Himmel mit AAA​

Wenn Sie mehr über die Pilotenausbildung an der Aviation Academy Austria erfahren möchten, besuchen Sie einfach die AAA Website​. Bei speziellen Fragen erreichen Sie die AAA-Experten jederzeit über den zentralen Mail-Kontakt loan.office@aviationacademy.at oder über die Rufnummer +43 5 9449 900.

Und falls Sie sich lieber vor Ort ein Bild machen möchten, kommen Sie gerne zum Infotag am 23. Juli 2020 in Neusiedl am See oder zum Open Day am 19. September 2020. Das Team der AAA freut sich auf angehende Berufspilotinnen und -piloten!

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