Dreamliner in den Farben von von Air Algerie: Flottenerweiterung geplant.

Neuer Dreamliner-Kunde

Trotz des weltweiten Groundings kauft Air Algérie acht B787. Auch andere Flugzeugtypen ordert die nordafrikanische Airline bei Boeing.

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Algerien will wieder mehr Touristen anlocken. Und davon soll auch die Nationalairline profitieren. Jahrelang behandelte die Regierung Air Algérie eher stiefmütterlich. Ihre Investitionen in die Fluglinie hielten sich in Grenzen. Doch nun kündigte Transportminister Amar Tou an, dass die Flotte modernisiert und ausgebaut werden soll. Man wolle die Luftfahrt im Lande wieder aufpäppeln, so Tou in der vergangenen Woche. Mit insgesamt 16 neuen Flugzeugen wolle man Air Algérie stärken. Grünes Licht von der Regierung bekam das Management für den Kauf drei weiterer Airbus A330-200 und fünf neuer B737-800NG.

Bisher besteht der Flugzeugpark aus drei Boeing B767, drei Airbus A330, 23 Boeing B737 und einem Dutzend ATR 72. Mit den neuen Fliegern will die Fluggesellschaft neue Ziele anfliegen. Unter anderem sollen Amsterdam, Johannesburg, Lagos, New York, São Paulo und Shanghai neu ins Streckennetz aufgenommen werden.

Acht Dreamliner

Doch das ist noch nicht alles. Die Fluggesellschaft ordert daneben acht Exemplare von Boeings neustem Flieger, der B787. Für den Dreamliner interessiere sie sich trotz der aktuellen technischen Probleme, die zu einem weltweiten Grounding des Fliegers geführt haben. Während Boeing noch schweigt, gibt Air Algérie den Kauf bereits auf ihrer Facebook-Seite bekannt. Mit den B787 sollen die B767 abgelöst und die Langstrecke gestärkt werden.

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