Lufthansa A380 am Flughafen Vancouver: Ein medizinischer Zwischenfall führte zur Landung in Kanada.

Erstmals am kanadischen FlughafenWas machte ein Airbus A380 von Lufthansa in Vancouver?

Lufthansa fliegt täglich von Frankfurt nach Vancouver. Am Sonntag (21. Januar) landete ein Airbus A380 der Fluggesellschaft in Kanada. Es war eine Ausnahme.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Lufthansa ist regelmäßig am Flughafen Vancouver zu Gast. Im aktuellen Winterflugplan fliegt die Fluggesellschaft täglich zwischen Frankfurt und der Westküste Kanadas. LH492 führt Lufthansa mit einer Boeing 787-9 durch.

Da war es schon ein besonderes Ereignis, als am 21. Januar um 13.40 Uhr Ortszeit ein Airbus A380 von Lufthansa am Vancouver International Airport landete. Der Airbus mit der Kennung D-AIMK blieb für rund eine Stunde und setzte dann seinen Flug nach Los Angeles fort.

A380 war regelmäßig in Vancouver

«Ein medizinischer Zwischenfall an Bord war der Grund für diese Zwischenlandung», teilte Lufthansa gegenüber aeroTELEGRAPH mit. Vancouver war sogar mal ein regelmäßiges A380-Ziel. Von Lufthansa allerdings nie. Im Sommer 2016 setzte British Airways den Superjumbo nach Kanada ein. Heute wird die Strecke mit dem Airbus A350 bedient.

Mehr zum Thema

Der bisherige Träger des Namens Frankfurt am Main: Der Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMA (Archivbild).

Lufthansa bringt auch siebten und achten Airbus A380 zurück

Lufthansas Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMK bei seiner Taufe auf den Namen Düsseldorf im Jahr 2014: Hebt bald wieder ab.

Warum einige Airbus A380 von Lufthansa namenlos sind

Mit der Sonderflugnummer LH9886 ging es nach Arizona: Die D-ABYG hat Deutschland verlassen.

Lufthansas zweite Boeing 747-8 für die U.S. Air Force hat Deutschland verlassen

ticker-lufthansa

Lufthansa-Flug muss wegen brennender Powerbank nach Lyon ausweichen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier