Skilehrerin: Sie kann im Sommer in die Luft.

Programm von Helvetic AirwaysVon der Skipiste direkt in die Kabine einer Embraer E190-E2

Im Sommer brauchen Airlines besonders viel Kabinenpersonal. Skilehrerinnen und Skilehrer werden dagegen dann nicht gebraucht - deshalb will Helvetic Airways sie saisonal für sich gewinnen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Die Saisons sind genau komplementär. Europäische Fluggesellschaften erleben im Sommer einen Ansturm, die Urlaubsorte in den Alpen im Winter. Das will sich Helvetic Airways zunutze machen. Die Wet-Lease-Spezialistin spricht gezielt Skilehrerinnen und Skilehrer an, um sie für die warmen Monate als Flugbegleitende zu gewinnen.

Ski and Fly nennt die Fluggesellschaft das Programm. Dabei werden die Skifahrprofis zuerst geschult wie alle anderen angehenden Kabinenmitarbeitenden und können dann bereits diesen Sommer in den Embraer E190-E2 oder E195-E2 von Helvetic Airways Fluggäste betreuen. Zum Start der Wintersaison 2022/23 könnten sie dann wieder auf der Skipiste stehen, erklärt die Airline. Das Programm sei auf zwei Sommersaisons ausgelegt, könne aber allenfalls verlängert werden.

Mehr zum Thema

Embraer E195-E2 von Helvetic Airways: Rechtzeitig Ersatzmotoren bestellt.

Swiss braucht doch wieder mehr Hilfe von Helvetic

Embraer E195-E2 von Helvetic Airways: Kein Bedarf nach mehr Fliegern.

Helvetic ist mit zwölf Embraer-E2-Jets vorerst zufrieden

ticker-helvetic-airways

Diese Strecken bedient Helvetic Airways für Lufthansa

ticker-helvetic-airways

Nach Wegfall von Cityline: Helvetic Airways stationiert Embraer E195 für Lufthansa in München

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies