Besatzung von Tarom: Unsichere Zeiten.

Rumänische NationalairlineTarom spart und entlässt

Die rumänische Nationalairline steckt in einer Krise. Das kostet bei Tarom Jobs in allen Bereichen.

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Kleine Fluggesellschaften haben es momentan schwer. Der Wettbewerb mit Billigairlines und den großen Gruppen sorgt dafür, dass nur ihre wenigsten Routen profitabel sind. Das spürt auch die rumänische Nationalairline Tarom.

Die Fluggesellschaft mit rund 25 Flugzeugen in der Flotte plant eine Restrukturierung – und zwar keine kleine. Mehr als 300 Angestellte in den Nicht-Kernbereichen würden nicht mehr benötigt, schreibt das Portal Romanian Insider. Auch das Topmanagement werde Tarom verkleinern.

Auch Kerngeschäft gefährdet

Das Ganze sei allerdings erst der Anfang, heißt es weiter. In einem nächsten Schritt prüft Tarom, wie viele Mitarbeiter im Kerngeschäft nicht mehr benötigt werden. «Von den etwa 470 technischen Angestellten müssen nicht alle voll arbeiten», zitiert das Portal den rumänischen Transportminister Răzvan Cuc.

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