Flugzeuge von Azimuth Airlines: Sie ist eine Airlines, die überprüft werden sollen.

Immer mehr ToteRussland stellt mehr als 50 Fluggesellschaften auf den Prüfstand

Die Zahl der Todesopfer in der russische Luftfahrt steigt. Nun überprüfen die Behörden 51 Regionalfluglinien auf Sicherheitsverstöße.

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Russlands Behörden führen ab Dezember Inspektionen bei 51 Regionalairlines durch. Das berichtet die Zeitung Izvestia und beruft sich auf ihr vorliegende Schreiben zwischen dem Verkehrsministerium und Rostransnadzor, der staatlichen Agentur für Verkehrsaufsicht.

Der Hintergrund: Die Zahl der Flugzeugunfälle sei von 8 im Jahr 2023 auf 17 im Jahr 2024 gestiegen, die Zahl der Todesopfer sogar von 12 auf 37. Seit Anfang 2025 habe es vier Unfälle gegeben, darunter zwei tödliche Abstürze mit insgesamt 53 Toten. Einer davon: der Crash der Antonov An-24 von Angara Airlines im Südosten des Landes.

Azimuth, Krasavia und viele weitere russische Fluglinien

Als Grund dieses negativen Trends vermutet Rostransnadzor Verstöße bei den Fluggesellschaften - etwa durch die Nichteinhaltung von Wartungsanforderungen, unzureichende Personalschulung, das Fehlen eines Flugsicherheitsmanagement-Systems oder Versäumnisse bei der Dokumentation. All das soll nun auf den Prüfstand kommen.

Zu den Fluglinien auf der Liste sollen unter anderem gehören: Azimuth, Alrosa, Aurora, Izhavia, Iraero, Amur, Angara, Aero Bratsk, Borus, Kamchatka Aviation Enterprise, Kostroma Aviation Enterprise, Krasavia, Polar Airlines, Rus Line, Severstal Airlines und Taiga Air.

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