Flieger von China Airlines: Verwechslung leicht gemacht.

TaiwanParlament sagt Ja zu neuem Namen für China Airlines

Weitere Schritt auf dem Weg, China Airlines umzubenennen: Das Parlament von Taiwan hat dafür gestimmt, der Fluglinie einen neuen Namen zu verpassen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

China Airlines ist keine Fluglinie aus der Volksrepublik China, sondern die Nationalairline der Republik China, besser bekannt als Taiwan. Das führt zu Verwirrung. Nachdem im April Lieferungen von Corona-Schutzmasken aus Taiwan nach Europa manchmal dem falschen Absender zugeordnet wurden, zeigte sich die Regierung in Taipeh bereit für Änderungen.

Nun ist der nächste Schritt in diese Richtung getan: Das Parlament stimmte einer Anpassung der Marke China Airlines am Mittwoch (22. Juli) zu. Demnach sollen zuerst taiwanisch Bildmotive auf den Fliegern angebracht werden, um die Identität zu unterstreichen. Später soll das Verkehrsministerium Vorschläge zur Umbenennung machen.

Was sagt die Volksrepublik?

Die Herausforderung wird sein, einen Namen zu finden, der einerseits die taiwanesische Herkunft der Airline spiegelt, zugleich aber die Volksrepublik China nicht zu sehr verärgert. 2003 hatte die Airline schon einmal auf einer Boeing 747 groß den Schriftzug «Taiwan» angebracht, den Jumbo-Jet auf Druck aus Peking dann aber nie so abheben lassen.

Taiwan ist der Name der Insel, auf der sich die Republik China befindet. Die Volksrepublik China betrachtet diese als Bestandteil ihres Territoriums. Die Republik China sieht sich dagegen als souveräner Staat.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von China Airlines: Neuer Name?

Taiwan prüft neuen Namen für China Airlines

Flughafen Taipeh Songshan: Drei Flüge, die nie den Boden verlassen werden.

Taiwaner üben Fliegen ohne abzuheben

ticker-china

Video: China testet unbemanntes Frachtflugzeug

Airbus a330 von China Eastern im Hintergrund steht ein Flugzeug von Japan Airlines: Chinesische Airlines erleben derzeit eine Stornierungswelle für Japan-Flüge.

Chinesische Airlines annullieren massenweise Japan-Flüge

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack