Auftritt von Sky Up Airlines: Start 2018, neue Flieger 2023.

Sky Up AirlinesNeue ukrainische Fluglinie setzt auf Boeing 737 Max

Die Ukraine bekommt eine neue Fluggesellschaft. Sky Up Airlines startet im April mit geleasten Jets. Für die Expansion kauft sie aber Boeing 737 Max 8 und Max 10

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Schon in wenigen Wochen soll es losgehen. Sky Up Airlines plant im April den Flugbetrieb aufzunehmen. Mit geleasten Boeing 737-800 will die neue ukrainische Fluggesellschaft zuerst Charterflüge durchführen. Genannt werden unter anderem Barcelona und Larnaca als Ziele. Im Sommer sollen dann erste Linienflüge dazukommen. Als erste Strecken nennt Sky Up Kiev - Odessa and Kharkiv - Odessa.

Doch das Management denkt bereits weiter. Deshalb hat es bei Boeing eine Bestellung für zwei Boeing 737 Max 8 und drei 737 Max 10 platziert. Zugleich sicherte sich Sky Up eine Option auf 5 weitere Maschinen des Typs. Die ersten Exemplare sollen 2023 ausgeliefert werden.

Mehr zum Thema

Der ukrainische Präsident und seine Frau bei der Ankunft tin Norwegen: Es ging glimpflich aus.

Zelenskyys Airbus A319 entgeht offenbar nur knapp einer Drohne

Flugzeuge von Qatar Airways und Air Serbia am Flughafen Moskau-Sheremetyevo (Archivbild 2022): Auch heute fliegen viele internationale Airlines nach Moskau.

Mehr ukrainische Drohnen: Russlands Luftraum wird zum Risiko für internationale Airlines

ticker-ukraine

EU stellt Ukraine weitere Milliarden für Kampfjets und Drohnen bereit

ticker-ukraine

Ukraine plant Neustart der Zivilluftfahrt mit Strategie bis 2030

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier