Bombardier CRJ700 von Línea Aérea Cuencana: Bald in der Luft.

Neue Airline für Ekuador

Die Verlegung des Flughafens Quito kommt der neuen Línea Aérea Cuencana gelegen. Sie will Bewohner des Südens schneller zum abgelegenen Airport bringen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Niemand zweifelt daran, dass der Flughafen der Hauptstadt verlegt werden musste. Zu gefährlich waren die Anflüge durch hohe Berge, häufigen Nebel und dicht besiedeltes Gebiet. Doch die Verkehrsanbindung des Nuevo Aeropuerto Internacional de Quito ist schlecht. Denn er ist 15 Kilometer östlich der Metropole gelegen. Die Fahrt ins Zentrum über die einzige Strasse kann schnell eine Stunde und mehr dauern. Die geplante sechsspurige Autobahn vom Flughafen nach Quito ist noch nicht fertig gebaut. Und aus anderen Landesgegenden dauert die Anreise noch länger. Gewisse Flugverbindungen lassen sich nun aus entlegeneren Regionen gar nicht mehr erreichen, wenn man als Passagier nicht in Quito übernachten will.

Eine neue Airline will da nun Abhilfe schaffen. Línea Aérea Cuencana LAC steht kurz davor, die Linienflüge ab dem südekuadorianischen Flughafen Cuenca aufzunehmen. Derzeit werden noch Testflüge mit der Bombardier CRJ700 durchgeführt, welche das Unternehmen seit letztem Sommer besitzt. Für bald schon erwartet es die Betriebsbewilligung. Die Airline will ab ihrer Basis nach Quito und Guayaquil fliegen.

Weitere Flugzeuge

Die Strecke nach Quito ist indes umkämpft. Sowohl Aerogal, Tame als auch Lan fliegen sie. Nach Guayaquil sieht Línea Aérea Cuencana denn auch mehr Potenzial. Da gebe es «unbefriedigtes Potenzial», erklärte Cuencas Flughafenchef Juan Ignacio Ordóñez der Zeitung Hoy. Offenbar ist die Airline ebenso zuversichtlich. Gemäß dem Fachportal CH Aviation plant sie die Anschaffung zweiter Bombardier CRJ900.

Mehr zum Thema

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies