Eurowings-Jets am BER: Mehr Ziele im nächsten Sommerflugplan.

Ausbau am BEREurowings will Chance in Berlin ergreifen

Während Easyjet und Ryanair den Rückwärtsgang eingelegt haben, will Eurowings die entstehende Lücke nutzen. Die Lufthansa Tochter stationiert drei zusätzliche Jets am BER.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Easyjet zieht Flugzeuge ab, Ryanair pöbelt und reduziert ebenfalls - und das will Eurowings in Berlin nutzen. Die Lufthansa-Tochter stockt von aktuell drei in der Hauptstadt stationierten Flugzeugen auf sechs auf. Ein Jet wird noch im laufenden Winterflugplan eintreffen, zwei weitere folgen zum Beginn des Sommerflugplans ab Ende März 2023.

«Andere ziehen sich zurück, wir bauen auf», sagt Eurowings-Chef Jens Bischof. Er wirbt für Berlin als «ein absoluter Touristenmagnet» und «eine der spannendsten Metropolen Europas». Ab Ende März 2023 verbindet seine Fluggesellschaft die deutsche Hauptstadt mit 30 Zielen. Das sind doppelt so viele wie aktuell.

Neue Flüge nach Skandinavien

Zu den neuen Zielen, die bereits feststehen, zählen Malaga, Alicante, Antalya, Graz, Larnaca und Rhodos. Weitere Destinationen sind in Planung. Neben dem Ausbau Richtung Süden verstärkt Eurowings auch das Angebot nach Nordeuropa: So verbindet die Lufthansa-Tochter den BER dann auch mit Kopenhagen, Göteborg und Helsinki.

Weiterhin bedient werden ab Berlin: in Deutschland Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart; in Österreich Salzburg; in Kroatien Dubrovnik, Rjieka, Split und Zadar; im Libanon Beirut.

Mehr zum Thema

Airbus A319 von Eurowings: Im Winter sind die Flieger weniger beschäftigt.

Eurowings streicht Angebot im Inland zusammen

Michael O'Leary: Das Grinsen passt nicht ganz zu seinen Aussagen.

Ryanair pöbelt gegen BER und «Subventionsjunkie Lufthansa»

Easyjet: Am BER gehen nur 200 und nicht 275 Arbeitsplätze verloren

Easyjet: Am BER gehen nur 200 und nicht 275 Arbeitsplätze verloren

ticker-easyjet

Streiks sorgen in Italien für Probleme im Luftverkehr - vor allem Easyjet betroffen

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin