Freches und junges Design: Smile will anders als die Mutter sein

Die Zwitterairline von Thai Airways

Mit Thai Smile will Thai Airways den Spagat zwischen Lowcost und Premium schaffen. Am 7. Juli startet der erste Flug nach Macao.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Thailand und seine Hauptstadt Bangkok können sich wahrlich nicht über mangelnde Flugangebote beklagen. Doch nun wird für Passagiere die Auswahl nochmals erweitert. Diese Woche kommt neue Konkurrenz hinzu - in der Form der Thai-Tocher Thai Smile. Nachdem ein geplantes Joint Venture zwischen Tiger Airways und Thai Airways unter dem Namen Thai Tiger mangels Genehmigung scheiterte, beschloss die Nationalairline des Königreiches, einen eigenen Regionalableger zu gründen. Aus einem Ideenwettbewerb von über 2000 Namensvorschlägen entstand die Marke Thai Smile. Am 7. Juli geht es nun endlich los. Ursprünglich waren nur Inlandflüge vorgesehen, mittlerweile plant die Airline weitere Ziele in der Region.

Der Erstflug führt am 7. Juli von Bangkok in die ehemalige portugiesische Kolonie Macao, welche danach zweimal täglich angeflogen wird. Den 2:45-Stunden-Flug bietet Smile ab umgerechnet 80 Euro an. Weitere Inlandziele wie Chiang Mai, Krabi oder Phuket kommen ab August hinzu. Im nächsten Jahr plant die Fluggesellschaft das Streckennetz in benachbarte Regionen innerhalb eines Radius von drei Stunden Flugzeit auszudehnen. Dazu gehören etwa Malaysia oder Brunei.

Bereits ein anderer Billiganbieter

Thai Smile plant mit elf Airbus A320-200, sechs davon werden geleast, fünf weitere kauft die Airline direkt beim Hersteller ein. Bis Ende des Jahres soll die Flotte bereits aus vier Maschinen bestehen. Den ersten Airbus konnte die Airline im Hamburger Werk bereits am 29. Juni ein Empfang nehmen und anschließend nach Thailand fliegen. Das Konzept sieht vor, Thai Smile nicht im Billigsegment zu positionieren, sondern irgendwo in der Mitte. «Premium Light Service» nennen das die Thailänder. Dabei sind die Flüge mit Smile etwas teurer als bei der Lowcost-Konkurenz, bieten aber auch mehr Service. So sind beispielsweise Freigepäck, Sitzplatzreservierung sowie ein Snack im Ticketpreis enthalten. Zudem sind die vorderen Sitzreihen für Businessclass-Passagiere vorgesehen, wobei der mittlere Sessel frei bleibt.

Die neue Fluggesellschaft gehört zum Kundenprogramm Royal Orchid Plus, wovon auch Star Alliance-Kunden profitieren. Thai Smile wird wie die Mutter unter dem Kürzel TG fliegen und so Umsteigeverbindung zur Thai Airways bieten. Mit Nok Air ist Thai Airways bereits an einem Billiganbieter beteiligt.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

copa airlines muttertag
Wo können Mutter und Kind den Muttertag am besten verbringen? Im Cockpit, war die Antwort der Familie Freitas bei Copa Airlines.
Timo Nowack
Timo Nowack
03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin