Maschinen von Bombardier: Air Côte d'Ivoire will ihre Flotte erneuern.

Air Côte d'IvoireDeal mit Airbus und Bombardier

Die afrikanische Air Côte d'Ivoire erneuert ihre Flotte. Davon profitieren Airbus und Bombardier. Die ersten Flieger sind bereits geliefert worden.

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Zwei Q400 machen den Anfang. Die Turboprops von Bombardier wurden am 14. November an Air Côte d'Ivoire ausgeliefert. Sie sollen auf Strecken innerhalb der Elfenbeinküste zum Einsatz kommen. Die Flieger waren im vergangenen Jahr von der 2011 neu gegründeten Nationalairline der Elfenbeinküste bestellt worden.

Weitere Maschinen sollen von Airbus kommen. Der europäische Flugzeughersteller werde die Flotte der afrikanischen Airline erneuern, erklärte Geschäftsführer Rene Decurey nun gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Bislang bedient Air Côte d'Ivoire 19 verschiedene Ziele innerhalb von Westafrika mit vier geleasten Flugzeugen, darunter drei Airbus 319 sowie eine Embraer 170.

Zehn Maschinen bis 2017

Die Airline will weiter wachsen: Bis 2017 soll die Flotte auf bis zu zehn Maschinen wachsen. Die Airline wurde vor drei Jahren als Nachfolger für die pleitegegangene Air Ivoire gegründet. Der Staat hält 65 Prozent an der Airline, 20 Prozent gehören Air France-KLM und 15 Prozent dem Aga Khan Fund for Economic Develepment.

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