Flugbegleiterin vor dem Airbus A319 von Carpatair: Neu in der Flotte.

A319 eingeflottetCarpatair kann jetzt auch Airbus

Die rumänische Charter- und Wet-Lease-Airline hat ihr Flotte ausgebaut. Carpatair fliegt erstmals auch mit einem Airbus.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Flottenhistorie liest sich wie ein Who is Who der globalen Flugzeugbauer. Carpatair flog schon mit Yakovlev Yak-40, Saab 340 und 2000, Fokker 70 und ATR 72. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Fokker 100 und einer Boeing 737-300. Und im vergangenen Dezember hat die rumänische Charter- und Wet-Lease-Airline ihren ersten Airbus eingeflottet.

Jetzt hat Carpatair den Betrieb mit dem A319 aufgenommen, der das Kennzeichen YR-ABA trägt. Die Maschine, die früher für Easyjet unterwegs gewesen war, steuerte seit dem 19. Januar schon diverse Ziele in Europa an. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Timisoara wurde 1999 gegründet und profilierte sich zuerst als Regionalairline. 2014 rutschte sie in die Insolvenz, kam danach aber zurück als Charterspezialistin.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Carpatair: Fliegt trotz Problemen weiter.

Akute Krise bei Carpatair

Von grün-rot-weiß zu weiß: Die Maschine vor und nach der nächtlichen Malerei.

Alitalia lackiert Crash-Flieger um

ticker-carpatair

Air Baltic muss sich mit drei Airbus-Jets von Carpatair behelfen

Fokker 100 von Carpatair: Die Maschine mit der Registrierung YR-FKB ist die letzte Fokker 100 im europäischen Linienbetrieb.

Europas letzte Fokker 100

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies