Airbus A319 von Beond in Saudi-Arabien: Bald öfter zu sehen.

Charterlizenz schon daBeond startet neue Fluglinie in Saudi-Arabien

Der Luxusferienflieger expandiert. Er hat ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis bei der saudischen Luftfahrtbehörde beantragt. Beond darf aber bereits mit einer nationalen Charterlizenz fliegen.

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Dass Beond eine spezielle Verbindung zu Saudi-Arabien hat, wurde Ende November sichtbar. Die maledivische Airline teilte mit, als erste Fluggesellschaft den neu eröffneten Red Sea Airport in Saudi-Arabien mit Europa zu verbinden. Die neue Verbindung wird seit Mitte November angeboten.

Der Luxusferienflieger geht nun einen Schritt weiter: Am Mittwoch (10. Dezember) kündigte Beond an, in Saudi-Arabien eine eigene Airline zu gründen. Das Management um Chef Tero Taskila hat die Verfahren zur Gründung der Airline sowie zur Erlangung eines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) bereits eingeleitet.

Beond: Bis zu 20 Flugzeuge für Saudi-Arabien

Eine nationale Charterlizenz hat Beond von der saudischen Luftfahrtbehörde GACA bereits erhalten. Damit darf die Fluglinie maßgeschneiderte Inlands- und internationale Charterdienste im Königreich anbieten. Bis 2030 plant sie, bis zu 20 Flugzeuge in Saudi-Arabien einzusetzen und eine Million Premium-Freizeitreisende zu befördern.

Mitte November gab die Airline bekannt, gemeinsam mit New Pacific Airlines das Unternehmen Beond America zu gründen. Die Flüge sollten von der kleinen Airline aus Alaska durchgeführt werden. Dadurch wäre für Beond die Notwendigkeit entfallen, eine eigene Lizenz in den USA zu beantragen, um ihr reines Business-Class-Konzept anzubieten. Ende November gab New Pacific Airlines allerdings die Betriebseinstellung bekannt.

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