Airbus A319 von Beond: Neue Basis in Bahrain.

Partnerschaft mit Gulf AirBeond startet im Winter auch ab Bahrain und kündigt neue Ziele in Europa an

Der maledivische Luxusferienflieger stellt seine Strategie neu auf. Gemeinsam mit Gulf Air entstehen ab dem Winter neue Verbindungen von Beond zwischen Europa und den Malediven via Bahrain – inklusive Codeshare und gemeinsamer Vielfliegerprogramme.

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«Multirechtsraum-Plattform» nennt Beond ihre neue Strategie. Der Luxusferienflieger will gleich in mehreren Ländern Ableger gründen. Neben den USA, Indien und Saudi-Arabien hat er dabei vor allem Bahrain im Visier. Gestartet ist er als maledivische Fluggesellschaft, die zuletzt eine Pause für ihre Flüge ab Europa für den Sommer bekannt gab.

Nun macht Beond bei der Multirechtsraum-Plattform vorwärts. Die Fluglinie gibt bekannt, zusammen mit Gulf Air ab kommendem Winter Luxusflüge zwischen Europa und den Malediven via Bahrain anzubieten. Wie bisher sollen dabei auf dem alten Kontinent London, Mailand, Moskau, Paris, Rom und Zürich bedient werden.

Gulf Air und Beond mit Codeshare-Flügen

Das soll aber nicht die alten Strecken ersetzen, sondern das bisherige Angebot erweitern. «Bahrain wird Dubai sowie die derzeitigen und künftigen Zwischenstopps in Saudi-Arabien ergänzen», erklärt ein Sprecher. Im Sommer 2027 ist dann ein Ausbau bei den europäischen Startpunkten geplant. Auch Genf, Málaga und Nizza werden dann angesteuert. Die Frequenzen auf den Flügen aus Europa werden allerdings insgesamt an die Nachfrage im Sommer angepasst, so Beond.

Die Partnerschaft mit Gulf Air ermöglicht es Reisenden, von weiteren Städten aus auf die Malediven-Flüge von Beond umzusteigen. Dazu werden auch die Vielfliegerprogramme der beiden Fluggesellschaften verknüpft. Zudem führen sie eine Codeshare-Partnerschaft ein.

Flotte von Beond wächst auf sechs Airbus-Jets

Durchgeführt werden die Bahrain-Flüge alle mit Flugzeugen der Airline selbst. Die Flotte wird dazu bis im kommenden Winter auf sechs Jets mit reiner Business-Class-Bestuhlung erweitert. Derzeit betreibt der Luxus-Ferienflieger eine Airbus A319 und einen A321. Vier weitere A321 kommen nun hinzu.

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