Flugzeuge von Lufthansa in München: Keine Flüge mehr nach Nürnberg.

Ersatz durch BusAus für die kürzeste Strecke von Lufthansa

Die deutsche Fluggesellschaft nimmt die Flüge zwischen München und Nürnberg nicht mehr auf. Künftig reisen Lufthansa-Passagiere mit dem Bus.

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Im Auto braucht man über die A9 rund 1:50 Stunden, mit dem Zug schafft man es in 1:10 Stunden. Bis zum Ausbruch der Pandemie ging es aber auch schneller. Denn Lufthansa bot vier Mal täglich einen Flug zwischen Nürnberg und München an. Rund 40 Minuten dauerte er laut Flugplan.

Damit war NUE - MUC, so die Iata-Codes der beiden Flughäfen, die kürzeste Strecke im Netz der deutschen Fluggesellschaft. Doch nun hat Lufthansa beschlossen, sie für immer zu streichen. Die Flüge zwischen München und Nürnberg werden nicht mehr aufgenommen, wie das Portal Airliners berichtet. Man biete Passagieren künftig eine Express-Bus-Verbindung, erklärte da eine Sprecherin von Lufthansa. Die Fahrt dauert 2:15 Stunden.

Kritik von Umweltschützern

An der Strecke hatte es zuletzt heftige Kritik gegeben. «Die innerbayerische Flugstrecke Nürnberg–München ist eine ökologische und ökonomische Absurdität und sollte besser heute als morgen eingestellt werden», sagt etwa die bayerische Grünen-Landesvorsitzende Eike Hallitzky vor zwei Jahren der Zeitung Welt. Lufthansa hatte argumentiert, die Flüge würden vor allem von Umsteigepassagieren genutzt.

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Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin