ATR 72 von Intersky: Die Airline bietet Spezialtarife wegen des Streiks.

Mehr Nachfrage und SpezialpreiseAirlines profitieren vom Bahnstreik

Die deutsche Bahn-Gewerkschaft GDL streikt 138 Stunden lang. Für Reisende ist das ärgerlich. Airlines hingegen profitieren teils. Lufthansa hat aber auch zu kämpfen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs

Die Bahnkunden gehen den erneuten Streik der deutschen Gewerkschaft GDL inzwischen offenbar routiniert an. Das Gewusel an den Bahnhöfen, das bei den letzten Malen noch an der Tagesordnung war, bleibt größtenteils aus. Schlangen entstehen dafür an den Ticketschaltern von Fluggesellschaften. Passagiere versuchen, an den Flughäfen noch schnell eine Alternative für ihre Bahnreise zu finden.

Bei Air Berlin meldet man bereits einen leichten Anstieg von Buchungsanfragen. Andere versuchen proaktiv, vom Arbeitskampf der Lokführer zu profitieren, so etwa die Regionalairline Intersky. «Wir haben wegen des Bahnstreiks kurzerhand zusätzliche Bestpreis-Tickets zu 99 Euro freigeschaltet», erklärt Geschäftsführer Roger Hohl.

Lufthansa hat zu kämpfen

Intersky fliegt von Friedrichshafen bis zu drei Mal täglich die innerdeutschen Destinationen Berlin, Hamburg und Düsseldorf an. Ab Memmingen fliegt sie ein Mal täglich nach Berlin und Hamburg.

Bei Lufthansa hat man in erster Linie selbst mit dem Streik zu kämpfen. Denn die Deutsche Bahn fährt im Auftrag der Fluglinie in einem Art Codeshare auf den Strecken Karlsruhe - Frankfurt, Kassel - Frankfurt, Düsseldorf - Frankfurt, Köln - Frankfurt sowie Stuttgart - Frankfurt. Diese seien vom Streik betroffen, teilt Lufthansa mit. Man versuche, alle betroffenen Gäste auf alternative Verbindungen umzubuchen.

Mehr zum Thema

Der sogenannte T-Stiel am Flughafen München: So soll er aussehen.

Lufthansa hat entschieden - und baut in München aus

ticker-lufthansa

Frankfurt und München: Lufthansa mit mehr als 1500 Starts zum Osterferien-Start

lufthans boeing 787 9 d abpf

Lufthansa will bald weitere Langstreckenjets bestellen

ticker-lufthansa

Lufthansa fliegt neu von München nach Rovaniemi

Video

crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin