Embraer 170 von California Pacific: Regionale Routen.

Airline statt Altenheim

Schon Ende des Jahres will California Pacific mit einer Embraer-Flotte In- und Auslandflüge anbieten. Der Chef ist bereits 91.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Ted Vallas steht nicht mehr mitten im Leben. Doch seine Energie reicht noch immer für große Pläne - und deren Umsetzung. Mit 91 Jahren plant der Amerikaner noch seine eigene Fluggesellschaft zu starten. Seit 2009 arbeitet er schon am ehrgeizigen Projekt. 6,2 Millionen Dollar investierte er bereits. Anfang Juli bekam er nun das erste Flugzeug geliefert. Mit der Embraer 170 mit Platz für 70 Passagiere will er schon gegen Ende Jahr den Betrieb mit seiner California Pacific Airlines ab der Basis am Flughafen Carlsbad 50 Kilometer nördlich von San Diego aufnehmen. Bis dahin seien noch die letzten administrativen Hürden zu nehmen, erklärte er der Lokalzeitung North County Times.

Vallas sprüht vor Enthusiasmus. «Die Demographie der Region ist großartig» schwärmte er gegenüber der North County Times. «Ich sah noch nie eine bessere Nische.» Wenn es dann losgeht, will er ab Carlsbad drei Mal täglich nach Las Vegas, Oakland, Phoenix, Sacramento und San Jose fliegen. Drei Mal die Woche soll es auch in die mexikanische Touristenhochburg Cabo San Lucas in Baja California gehen. Aufgrund seiner eigenen Marktforschung stellte er fest, dass 40 Prozent der Passagiere am Flughafen San Diego von nördlich der Großstadt stammen. Für sie liegt der Airport von Carlsbad viel näher und ist daher eine gute Alternative.

Sein Vermächtnis

Die Flotte will der Unternehmer und Ex-Soldat Vallas bald auf drei Flieger ausbauen, allesamt Embraer 170. Er habe bereits Investitionszusagen über 30 Millionen Dollar. Der Betrieb sei deshalb auf längere Zeit gesichert. 2010 erklärte er dem Carlsbad Magazine, fünf Jahre nach dem Start werde die Flotte dann neun oder zehn Flugzeuge umfassen. Dann werde California Pacific bis nach Houston, Kansas City oder Salt Lake City fliegen. Dass er selbst kaum mehr lange Freude an seiner Fluglinie haben wird, das ist er sich bewusst. «Ich bin am Ende meines Lebens», sagte der Vorstandschef und Gründer dem Aviation Branding Weblog. «Das wird auf eine Art mein Vermächtnis.»

Mehr zum Thema

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

«Unter dem Rundbau entfaltet sich rund um das weitläufige Central Green ein lebendiges neues Viertel. Mit Pflanzen, Bäumen und bequemen Straßenmöbeln ist dies ein flexibler. Das Grün zieht sich durch die drei Zweige des Terminals und umrahmt Boulevards mit Restaurants, Geschäften und Einzelhandelsgeschäften, die zusammen an eine lebendige Straße in einem Chicagoer Viertel erinnern», so das Archtiekturbüro Studio Gang.

Chicago bekommt spektakuläres neues Terminal

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies