Maschine mit Airline 4.0-Logo (Montage): Große, aber wenig konkrete Pläne.

4.0 will US-Nationalairline werden

Angriff auf Southwest und Jetblue: Eine neue Fluggesellschaft aus Las Vegas will die viertgrößte Airline der USA werden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Immerhin wollen die Promotoren nicht gleich die allergrößte Airline werden. 4.0 – wie das neue Jungunternehmen aus Las Vegas heißt – gibt sich mit dem Platz als viertgrößte amerikanische Fluggesellschaft zufrieden. Man will damit neben American, United und Delta zum vierten Nationalanbieter werden, heißt es in einer Art Online-Businessplan. Southwest und Jetblue würde also überflügelt.

Inspirieren hat man sich laut einem Facebook-Post davon, dass die amerikanischen Anbieter allesamt äußerst schlecht bei Passagier-Bewertungen abschneiden. «Um es den Reisenden angenehm zu machen, setzen wir nur auf neuste Technologie und auf jede Innovation, die das Fliegen zum Erlebnis macht», heißt es in der Ankündigung. «Wir wollen so zur ersten globalen Lifestyle-Airline werden.»

So cool wie einst Pan Am

Zusätzlich wolle man eine Arbeitsumgebung schaffen, auf die andere neidisch sind. Passend dazu, dass man sich vom verstaubten Image der Konkurrenz distanzieren will: Der Werbespruch lautet «Nicht die Airline Eurer Eltern». Derzeit sucht Airline 4.0 Geldgeber. Bald aber will sie auf Flugzeughersteller und Flughäfen zugehen, um die eigenen Pläne zu diskutieren und den Prozess zur Erlangung einer Betriebsbewilligung starten.

Das Vorbild von 4.0 stammt aber dennoch aus den USA – allerdings aus einer anderen Zeit. Man wolle eine moderne Pan Am werden. «Nur mit dem modernen Touch, den die Reisenden heute verlangen.» Doch die Stimmung, die von Pan Am ausging, das glamouröse Reisegefühl, das wolle man auch erreichen.

Mehr zum Thema

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

«Unter dem Rundbau entfaltet sich rund um das weitläufige Central Green ein lebendiges neues Viertel. Mit Pflanzen, Bäumen und bequemen Straßenmöbeln ist dies ein flexibler. Das Grün zieht sich durch die drei Zweige des Terminals und umrahmt Boulevards mit Restaurants, Geschäften und Einzelhandelsgeschäften, die zusammen an eine lebendige Straße in einem Chicagoer Viertel erinnern», so das Archtiekturbüro Studio Gang.

Chicago bekommt spektakuläres neues Terminal

Video

Die abgestürzte Beechcraft im Maisfeld: Alle vier Personen haben überlebt.
In Wisconsin stürzt ein Kleinflugzeug in ein Maisfeld. Die ersten Helfer kommen nicht über die Straße, sondern mit dem Fallschirm aus einem anderen Flugzeug, das zufällig in der Nähe war.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies