Airbus A320 von Qatar Airways: Unterwegs für die Civil Aviation Authority.

Rückführung20 Airlines helfen Monarch-Passagieren

Die Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs führt eine gigantische Rückführungsaktion für gestrandete Monarch-Passagiere durch.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Der Chef der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs spricht von einer «Mammut-Übung». Rund 110.000 Passagiere sind nach der Pleite von Monarch Airlines im Ausland gestrandet. Sie müssen jetzt nach und nach wieder nach Hause gebracht werden.

Alleine am Montag hat die Civil Aviation Authority 11.843 Reisende (und einen Hund) nach Hause geflogen. Sie setzte dazu 34 gecharterte Flugzeuge ein, die insgesamt 61 Flüge zu 24 Flughäfen rund ums Mittelmeer durchführten. Am Dienstag (3. Oktober) wurden nochmals 11.647 Reisende mit 58 Flügen zurück nach Großbritannien geführt.

Viele kleine Airlines

Für ihre gigantische Rückführungsaktion griff die Civil Aviation Authority auf rund 20 verschiedene Fluggesellschaften zurück. Zum einen war das Qatar Airways, die schon am Sonntagabend Flieger von Doha in Richtung London geschickt hatte. Aber auch Arkia, Aigle Azur, Blue Panorama, British Airways, EasyJet, El Al, Evelop, Freebird Airlines, Go2Sky, Miami Air International, Omni Air International, Orange 2 Fly, Plus Ultra, Thomas Cook und Wamos Air halfen mit.

Ebenso mit dabei waren Wet-Lease-Anbieter wie Hi Fly, Privilege Style, Smart Lynx und Titan Airways. Die Kosten der Aktion werden aus der so genannten Atol-Versicherung bezahlt.

Mehr zum Thema

Mit Monarch Airlines stellte Anfang Oktober die fünftgrößte britische Fluggesellschaf die Flüge ein. Im November entschied ein Gericht: Die insolvente Airline darf Start- und Landerechte im Sommerflugplan <a href="https://www.aerotelegraph.com/bankrotte-monarch-darf-slots-behalten" target="_blank" rel="noopener">behalten und diese verkaufen</a>.

Monarch Airlines stellt Flüge ein

ticker-vereinigtes-koenigreich uk grossbritannien

Großbritannien lockert Slot-Regeln

Konzept: Die neue Piste in London Heathrow soll über die Straße führen.

London-Heathrow baut eine Autobahn - und blickt dabei nach Frankfurt

Millenials im Businessjet: Jüngere Generationen nutzen die Businessjets auch für den Urlaub.

Im Businessjet sitzt immer öfter ein Millennial statt ein Mann mit grauen Schläfen

Video

Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
condor flughafen zeichnen
Wer am Flughafen warten muss, kann einen künstlerischen Zeitvertreib ausprobieren. Zeichner Kevin Zych gibt eine kurze Videoanleitung dafür.
Timo Nowack
Timo Nowack
erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack