Flieger von Nationale Régionale Transport: Seit Monaten am Boden.

Nationale Régionale Transport GabunAirline-Mitarbeiter warten seit vier Monaten auf Lohn

Nationale Régionale Transport ist für Gabun enorm wichtig. Doch seit November stehen die Flieger der Fluglinie am Boden -weil sich zwei Aktionärsgruppen streiten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Nationale Régionale Transport ist zwar nur klein. Aber die Fluggesellschaft ist für Gabun wichtig. Sie bediente ein dichtes Netz im Land und bot dabei tiefe Preise. Doch seit vergangenem November stehen die beiden Flugzeuge am Boden. Zwei rivalisierende Aktionärsgruppen bekämpfen sich seither und lähmen so das Unternehmen.

La Nationale, wie die Fluggesellschaft von der Bevölkerung Gabuns genannt wird, hat wegen des Streits inzwischen auch ihr Luftfahrtbetreiberzeugnis (im Englischen Air Operator Certificate oder AOC) verloren. Die Angestellten werden seit vier Monaten nicht mehr bezahlt. Vergangene Woche demonstrierten sie deswegen am Firmensitz. Nationale Régionale Transport wurde 2001 gegründet und betrieb zuletzt eine Flotte von zwei Embraer 120.

Mehr zum Thema

ticker-iata

Luftfahrtverbände fordern einheitliche Passagierdatensysteme in Afrika

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

Video

6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack