Flugzeug von Virgin America: Bald mit neuen Namen.

Ein Airbus mit Ihrem Namen

Passagiere können einen Linienjet der Fluggesellschaft Virgin America auf ihren Namen taufen - für viel Geld.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Dies gleich vorweg: Billig ist dieses Angebot nicht. Aber es ist auch nicht unbezahlbar. Für 60'000 Dollar lässt Virgin America ganz gewöhnliche Bürger Flugzeuge aus ihrer Flotte taufen. Der gewählte Name - sei es der des eigenen Hundes, der Kinder oder auch ein Phantasiekonstrukt - prangt dann fortan und für immer in roten Lettern auf der linken Vorderseite der Jets. Die Manager der Airline machen nur eine Vorbedingung: Sie wollen den gewählten Namen zuerst prüfen und behalten sich ein Vetorecht vor. «Schrottkiste» oder «Stalin; wird deshalb sicherlich nie auf dem Rumpf der Linienmaschinen stehen, die Flughäfen in den ganzen Vereinigten Staaten anfliegen.

Das ungewöhnliche Angebot macht Virgin America zusammen mit dem Shoppingportal Gilt City, einem Art Luxus-Groupon aus New York. Im Preis ist nicht nur die Namensnennung inbegriffen, sondern auch ein exklusiver Privatflug mit einem Airbus A320 für den Käufer und 145 seiner Freunde. Sie können alle Destinationen im Netz der vierjährigen Fluggesellschaft wählen, also etwa Chicago, Los Angeles, Las Vegas, Orlando, Palm Springs, San Francisco, Seattle oder auch New York. An Bord des Direktfluges gibt es zusätzliche Aufmerksamkeiten für die Passagiere. Füllt man tatsächlich den ganzen Flieger, kommt das pro Passagier auf rund 410 Dollar - für einen Retourflug notabene. Und erst noch inklusive der Flugzeugtaufe. Kein Wunder, dass das Angebot auf Gilt City denn auch bereits ausverkauft ist. Wer nicht aufgeben will, kann sich jetzt noch in eine Warteliste eintragen.

Billig aber gut

Virgin America wurde 2007 als Billigflieger mit gehobenen Service gegründet. Die Airline fliegt 16 Mittelstreckenziele an und besitzt eine Flotte von 43 Airbus-Jets, die meisten davon A320, zehn Stück sind vom Typ A319. Ihre Basis hat Virgin America in San Francisco. Sie gehört der Virgin Group des britischen Unternehmers und Multimilliardärs Richard Branson an.

Mehr zum Thema

Flugzeug von Alaska Airlines: Die Fluggesellschaft übernahm Virgin America und ließ deren Marke verschwinden.

Alaska Airlines zahlt für Virgin-Markenrechte - und Delta verkauft damit Flüge

Vier Airlines, vier gesungene Sicherheitshinweise: Schaue Sie sich die Videos an.

Wenn die Sicherheitshinweise gesungen werden

Airbus A320 von Alaska Airlines: Geerbt von Virgin America.

Wirft Alaska Airlines alle Airbus-Jets raus?

Die neue Kabine von Alaska Airlines: Hier zu sehen ist ein Platz in der Premium Economy mit Tablethalter am Vordersitz.

So sieht die neue Kabine von Alaska Airlines aus

Video

So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
vietnam airlines vn34 fuel dump load sheet 01
Eine falsche Beladung kann dazu führen, dass ein Flugzeug nicht rechtzeitig abheben kann. Der Ladesplan der Boeing 787 von Vietnam Airlines zeigt nun aber: Beim Vorfall am Flughafen München war dies nicht der Grund für das zu späte Abheben des Dreamliners.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die stehen gebliebene Boeing 787 von Vietnam Airlines nach der Landung in München: Die Blackbox wird ausgewertet.
Die Boeing 787-9 von Vietnam Airlines hinterließ beim missglückten Start in München Spuren am Ende der Piste und setzte während der Rotation mit dem Heck auf. Das bestätigt nun die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Die Ermittelnden untersuchen neben technischen und menschlichen Faktoren auch mögliche organisatorische Einflüsse.
Timo Nowack
Timo Nowack