Flugzeug von Virgin America: Bald mit neuen Namen.

Ein Airbus mit Ihrem Namen

Passagiere können einen Linienjet der Fluggesellschaft Virgin America auf ihren Namen taufen - für viel Geld.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Dies gleich vorweg: Billig ist dieses Angebot nicht. Aber es ist auch nicht unbezahlbar. Für 60'000 Dollar lässt Virgin America ganz gewöhnliche Bürger Flugzeuge aus ihrer Flotte taufen. Der gewählte Name - sei es der des eigenen Hundes, der Kinder oder auch ein Phantasiekonstrukt - prangt dann fortan und für immer in roten Lettern auf der linken Vorderseite der Jets. Die Manager der Airline machen nur eine Vorbedingung: Sie wollen den gewählten Namen zuerst prüfen und behalten sich ein Vetorecht vor. «Schrottkiste» oder «Stalin; wird deshalb sicherlich nie auf dem Rumpf der Linienmaschinen stehen, die Flughäfen in den ganzen Vereinigten Staaten anfliegen.

Das ungewöhnliche Angebot macht Virgin America zusammen mit dem Shoppingportal Gilt City, einem Art Luxus-Groupon aus New York. Im Preis ist nicht nur die Namensnennung inbegriffen, sondern auch ein exklusiver Privatflug mit einem Airbus A320 für den Käufer und 145 seiner Freunde. Sie können alle Destinationen im Netz der vierjährigen Fluggesellschaft wählen, also etwa Chicago, Los Angeles, Las Vegas, Orlando, Palm Springs, San Francisco, Seattle oder auch New York. An Bord des Direktfluges gibt es zusätzliche Aufmerksamkeiten für die Passagiere. Füllt man tatsächlich den ganzen Flieger, kommt das pro Passagier auf rund 410 Dollar - für einen Retourflug notabene. Und erst noch inklusive der Flugzeugtaufe. Kein Wunder, dass das Angebot auf Gilt City denn auch bereits ausverkauft ist. Wer nicht aufgeben will, kann sich jetzt noch in eine Warteliste eintragen.

Billig aber gut

Virgin America wurde 2007 als Billigflieger mit gehobenen Service gegründet. Die Airline fliegt 16 Mittelstreckenziele an und besitzt eine Flotte von 43 Airbus-Jets, die meisten davon A320, zehn Stück sind vom Typ A319. Ihre Basis hat Virgin America in San Francisco. Sie gehört der Virgin Group des britischen Unternehmers und Multimilliardärs Richard Branson an.

Mehr zum Thema

Flugzeug von Alaska Airlines: Die Fluggesellschaft übernahm Virgin America und ließ deren Marke verschwinden.

Alaska Airlines zahlt für Virgin-Markenrechte - und Delta verkauft damit Flüge

Vier Airlines, vier gesungene Sicherheitshinweise: Schaue Sie sich die Videos an.

Wenn die Sicherheitshinweise gesungen werden

Airbus A320 von Alaska Airlines: Geerbt von Virgin America.

Wirft Alaska Airlines alle Airbus-Jets raus?

Die neue Kabine von Alaska Airlines: Hier zu sehen ist ein Platz in der Premium Economy mit Tablethalter am Vordersitz.

So sieht die neue Kabine von Alaska Airlines aus

Video

Ilyushin Il-96: Das Flugzeug ist am 16. September in Köln gelandet.
Eine Ilyushin Il-96 der russischen Spezialflugstaffel ist heute in Köln/Bonn gelandet. Vermutet wird, dass die Maschine Mitarbeitende des russischen Konsulats in Bonn abholt. Die Landung im Video.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Herabfallende Deckenverkleidung: Die passagiere waren in Panik.
Kurz nach dem Start in Mashhad geriet eine Boeing 737 von Sepehran Airlines in Schwierigkeiten. Videos zeigen heftige Vibrationen, durch die sich große Teile der Deckenverkleidung lösten und in den Gang fielen. Die Crew erklärte eine Luftnotlage und kehrte zum Flughafen zurück.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Mann auf dem Vorfeld in Paris: Mitarbeitende des Airports konnten ihn stoppen.
Ein Mann ist am Flughafen Paris-Charles de Gaulle offenbar durch die Sicherheitsbarrieren gelangt und bis aufs Vorfeld vorgedrungen. Flughafenmitarbeiter verfolgten ihn mit einem Dienstfahrzeug und konnten ihn stoppen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg