Airbus A330 MRTT: Bisher auf Basis des A330-200.

MilitärtankerAirbus plant A330 MRTT Neo

Bisher ist der A330-200 die Grundlage für Airbus' militärisches Tank- und Transportflugzeug. In rund drei Jahren könnte der A330 MRTT aber schon auf Basis der kleineren Variante des A330 Neo entstehen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Sieben ausgelieferte Exemplare und offene Bestellungen für fünf weitere: Airbus konnte bisher erst zwölf Flugzeuge vom Typ A330-800 verkaufen. Als Grund für den bisher fehlenden Erfolg der kleineren A330-Neo-Variante nannte Airbus-Manager Stan Shparberd in einem Mediengespräch am Mittwoch (14. Juni), dass auch aufgrund der Pandemie Airlines noch nicht im großen Stil begonnen hätten, den A330-200 zu ersetzen. Das werde sich aber bald ändern.

Als weiteren Grund, warum er für die Zukunft des A330-800 positiv gestimmt sei, nannte Shparberd eine kommenden zusätzliche Rolle für die Variante: als Multi-Role Tanker Transport MRTT im militärischen Bereich. Bisher basiert der MRTT auf dem A330-200, «aber natürlich wird irgendwann der -800 übernehmen müssen», so der Manager. Laut Airbus könnte es bis 2026 soweit sein.

Frankreich und Vereinigtes Königreich größte Betreiber

Der A330 MRTT ist seit 2007 auf dem Markt. Airbus hat bisher 74 Orders eingesammelt, 56 Flugzeuge wurden bereits ausgeliefert. Die größten Betreiber sind die Luftwaffen von Frankreich und des Vereinigten Königreichs sowie die Multinational Multi Role Tanker Transport Unit der Nato. Auch Australien, Brasilien, Kanada, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea und die Vereinigten Arabischen Emirate nutzen das Modell.

Mehr zum Thema

Vor dem Start: Der Jet wird in Position gebracht.

Privater Kunde bestellt Airbus A330 Neo

Airbus A330-800 von Uganda Airlines: Bald mit erstem Europa-Ziel?

Uganda Airlines kann trotz Airbus A330 Neo nicht nonstop nach London

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier