Ein Airbus A340 von Edelweiss: Einer saß in Mexiko fest.

HB-JMF Airbus A340 von Edelweiss saß in Cancún fest

Mehrere Tage war ein Airbus A340-300 von Lufthansa-Tochter Edelweiss in Cancún in Mexiko gestrandet. Grund war ein Schaden durch Fremdeinwirkung.

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Am 12. November strandete ein Airbus A350 von Lufthansa am Flughafen Newark in den USA. «Während der Bodenzeit in Newark ist im Cockpit eine Fehlermeldung aufgetreten», erklärte eine Sprecherin über das Flugzeug mit dem Kennzeichen D-AIXI.

Doch es war nicht der einzige Langstreckenjet der Lufthansa-Gruppe, der an diesem Dienstag (12. November) nicht wie geplant zurück nach Europa fliegen konnte. Auch ein Flugzeug der Schweizer Konzerntochter Edelweiss Air saß fest - in Cancún in Mexiko.

«Durch Fremdeinwirkung einen Schaden»

Der 21 Jahre alte Airbus A340-300 mit dem Kennzeichen HB-JMF flog am 12. November als Flug WK24 von Zürich nach Cancún. Doch der Rückflug WK25 fiel aus. Der Grund befand sich aber nicht wie bei Lufthansas A350 im Flugzeug, sondern kam von außen.

«Das Flugzeug erlitt am Flughafen Cancún durch Fremdeinwirkung einen Schaden», erklärte ein Edelweiss-Sprecher am Freitag (15. November). Details nannte er nicht. Aber: «Mittlerweile ist der Schaden behoben und es fliegt heute von Cancún nach Tampa und wird ab dort wieder seinen normalen Linienbetrieb aufnehmen.»

HB-JMF ist zurück im Linienbetrieb

Anschließend flog der A340 am Freitagnachmittag (Ortszeit) in rund anderthalb Stunden mit der Sonderflugnummer WK5225 von Cancún nach Tampa in Florida in den USA. Von dort aus startete die HB-JMF am Abend als Flug WK5 nach Zürich zurück in den Betrieb.

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