Boeing 787 von Air New Zealand: Die Fluglinie holt sich Nachschub.

Zusätzliche Triple SevenAir New Zealand holt Nachschub an Boeing 777

Die neuseeländische Nationalairline freut sich über eine Nachfrage, die höher ist denn je. Deshalb beschafft sich Air New Zealand eine weitere Boeing 777 und bestellt definitiv weitere 787 und Airbus A320 Neo.

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39 internationale Routen wird Air New Zealand im Südwinter (März bis Oktober) bedienen. Die Kapazität wird dabei wieder 91 Prozent der Zeit von vor der Pandemie erreichen. Die Nachfrage sei «höher denn je», freut sich Airline-Chef Greg Foran. Deshalb investiert die Fluggesellschaft jetzt 3,5 Milliarden neuseeländische Dollar (rund 2 Milliarden Euro) in ihre Flotte.

Konkret setzt Air New Zealand eine Bestellung für acht Boeing 787-9 und fünf Airbus A320 Neo von vor Covid-19 jetzt um*. Zudem wird die Fluglinie eine zusätzliche Boeing 777-300 ER leasen. Sieben Exemplare des Langstreckenklassikers hat sie bereits in der Flotte. Die letzte hat sie eben aus dem Pandemie-Lager in der kalifornischen Wüste zurückgeholt. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will die Airline vor allem Richtung Australien und Asien-Pazifik ausbauen.

Neue Kabine für ältere Dreamliner

Zugleich modernisiert Air New Zealand die Kabine ihrer bestehenden 14 Dreamliner und verpasst ihnen unter anderem auch die neue Business Class.

* In einer ersten Version hieß es, es handle sich um eine neue Bestellung. Dies geschah aufgrund der Formulierung in der Pressemitteilung von Air New Zealand: «The investment includes $3.5 billion in the purchase of eight new 787-9 Dreamliners and five Airbus A320neo aircraft to add more seats on the Tasman and Pacific Island services. Erst auf Nachfrage hat die Fluglinie dies präzisiert»

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