Air Corsica kommt nach Salzburg, Wien und Zürich

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Nach zwei durch die Covid-19-Pandemie beeinträchtigten Jahren startet die französische Fluggesellschaft in der Sommersaison 2022 wieder ein volles Programm. Sie eröffnet neue Strecken zu Zielen in Europa und nimmt die Strecken wieder auf, die während der Krise eingestellt werden mussten.

Ab dem 2. April bietet Air Corsica zwölf internationale Strecken in sechs verschiedene Länder an, was einem Angebot von 150.000 Sitzplätzen entspricht. Sie kommen zu den zwölf ständigen Strecken im Rahmen des öffentlichen Dienstes und den zwölf Inlandsstrecken außerhalb des öffentlichen Dienstes hinzu. Die Fluggesellschaft fliegt dann nach Belgien, Italien, Schweden und ins Vereinigte Königreich.

Zudem steuert Air Corsica auch Ziele in Österreich und der Schweiz an. Konkret fliegt sie jeden Sonntag von Salzburg nach Calvi, von Wien nach Calvi und von Wien via Salzburg nach Ajaccio. Zudem verbindet sie jeden Dienstag und Sonntag Zürich mit Ajaccio.

Mehr zum Thema

Erstkunde der neuen Motoren ist Air Corsica, ordert fünf ATR 72-600 mit dem neuen Triebwerk PW127XT. Die Airline ist Erstkundin des Motors. Die Auslieferungen sollen im November 2022 beginnen.

ATR geht Babyschritte auf dem Weg zur ATR Neo

ticker-air-corsica

Air Corsica holt unter anderem Airbus A350 als Ersatz für stillgelegte ATR 72

ticker-air-corsica

Air Corsica, Air Caraïbes und French Bee teilen Codes

ticker-air-corsica

Air Corsica baut München-Angebot aus

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier