Moroni: In der Komoen-Hauptstadt hat die Airline aus Katar ihren Sitz.

Air Austral: Konkurrenz aus Katar

Die französische Fluggesellschaft aus Réunion will bald mit einer neuen Tochter an den Start gehen. Schon im Vorfeld macht eine neue Konkurrentin ihr Druck.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eigentlich wollte Air Austral mit ihrer neuen Tochter Ewa eine Marktlücke füllen. Nun sieht es so aus, als könnte ihr jemand zuvorkommen. Wie das Internetportal Zinfos berichtet, ist ein katarisch-amerikanisches Unternehmen dabei, eine Konkurrenzairline im Indischen Ozean an den Start zu bringen. Ola wird sie heißen. Ziel der beiden ist es, von den Komoren aus Ziele in der Region anzufliegen. So soll die Inselgruppe zu einem wichtigen Drehkreuz für alle werden die dort als Touristen hinfliegen. Auch Air Austral will davon profitieren, indem sie die Langstreckenpassagiere über ihr Drehkreuz in La Réunion weitertransportieren kann.

Das Rennen zwischen den beiden Fluggesellschaften geht nun in eine heiße Phase. Ewa sollte eigentlich im November abheben. Aus Katar hieß es, man wolle diesem Termin auf jeden Fall zuvorkommen und so die wichtige Marktführerschaft an sich reißen. In Katar sieht man die Möglichkeit, sich in einem boomenden Markt zu positionieren. Millionen Touristen könne man dort abgreifen.

Trojanisches Pferd von Qatar?

Die Spekulationen gehen noch weiter. Dass das Startup vom Golf schnell an genug Geld komme, um der Air-Austral-Tochter auf die Pelle zu rücken, könne daran liegen, dass es schlicht ein trojanisches Pferd des Golf-Riesen Qatar-Airways sei. Das mutmaßt zumindest das Réunion-Nachrichtenportal Clicanoo. Schon länger habe Qatar Interesse an den Komoren geäußert. Dafür spricht außerdem: In Moroni, wo sich Olas Sitz befinden soll, hat Qatar schon durch eine Kooperation mit der tansanischen Precision Air Boden gut gemacht. Und ausgerechnet diese soll die ATR von Ewa warten.

Mehr zum Thema

ticker-katar

Katar schränkt Luftraum vorübergehend ein

Teddybär am Flughafen Doha: Aktuell eingezäunt.

Flughafen Doha sperrt sein Wahrzeichen

Pferd im Container: Der Transport der Tiere ist aufwendig.

147 edle Pferde reisten mit Qatar Airways nach Europa in die Sicherheit

ticker-qatar-airways

Qatar Airways führt Sonderflüge durch, auch nach Frankfurt und Berlin - aber nicht ab Doha

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil