Der Schaden: Der A380 fuhr in die Fluggastbrücke.

ParisA380 von Hi Fly erleidet Schleppschaden

Panne am Flughafen Paris Charles de Gaulle. Eine Fluggastbrücke beschädigte das Triebwerk des Airbus A380 von Hi Fly.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Seit zwei Wochen ist der Airbus A380 von Hi Fly für Air Austral unterwegs. Er pendelt zwischen der französischen Insel La Réunion und Paris. Seit Freitag (7. September) aber fliegt er nicht mehr. Beim Schleppen kollidierte der Superjumbo am Flughafen Paris Charles de Gaulle mit einer Fluggastbrücke. Dabei wurde ein Triebwerk beschädigt, wie das Nachrichtenportal L'Info berichtet.

Deshalb annullierte Air Austral die A380-Flüge am 8. und 9. September. Die Passagiere wurden umgebucht. «Das Flugzeug wird momentan repariert», so die Fluggesellschaft in einer Mitteilung. Der Ausfall des A380 hat auch Auswirkungen auf den weiteren Flugplan von Air Austral. Kunden werden gebeten, den aktuellen Status ihres Fluges zu überprüfen.

Mehr zum Thema

Der Airbus A380 von Hi Fly am 2. August 2018 in Palma.

A380 pendelt zwischen Paris und Indischem Ozean

Gestatten, die 9H-MIP. Der erste Airbus A380 von Hi Fly trägt ein Kennzeichen, das die Buchstaben des Nachnamens des Firmengründers aufnimmt.

Der Club A380 hat ein neues Mitglied

Der Airbus A380 von Global Airlines: Soll vor Jahresende wider fliegen.

Global Airlines will weiteres Flugzeug - und die Malediven ansteuern

Airbus A380 von Emirates: 15 der Superjumbos der Fluglinie müssen zur Detail-Inspektion.

Airbus A380 von Emirates und Qantas müssen schnell zur Flügelinspektion

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies