Blick aus dem Fenster: Kein Grund, sich nicht sicher zu fühlen.

Bis zu tödlichem Unfall10.078 Jahre lang jeden Tag einen Flug nehmen

121 Menschen kamen im vergangenen Jahr bei Flugzeugunglücken ums Leben. Das zeigen die neusten Zahlen der Iata. Sie belegen auch, wie sicher Fliegen ist.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Der Airline-Dachverband Iata hat im vergangenen Jahr 26 Unfälle in der kommerziellen Luftfahrt gezählt. Bei sieben davon gab es Todesfälle. Insgesamt kamen 121 Menschen ums Leben. 2020 waren es noch 35 Unfälle, von denen fünf zu insgesamt 132 Opfern führten.

Das Risiko eines tödlichen Unfalls beziffert die Iata damit für 2021 mit 0,23 auf eine Million Flüge. «Das bedeutet, dass eine Person im Durchschnitt 10.078 Jahre lang jeden Tag einen Flug nehmen müsste, um in einen Unfall mit mindestens einem Todesopfer verwickelt zu werden», so der Verband. 2020 hatte der Wert noch bei 0,13 gelegen. Wichtig für die Iata auch: Bei ihren eigenen Mitgliedern sowie den Fluggesellschaften, die keine Mitglieder sind, aber die Sicherheitszertifizierung Iosa tragen, gab es 2021 gar keine tödlichen Unfälle.

Mehr zum Thema

<script type="text/javascript">// <![CDATA[ var snackTV_config = { "autoplay": "pctp", "bgcolor": "ffffff", "cat": "", "contenid": "", "color": "ffffff", "dynmode": "manual", "dynusetypes": "", "font": "Arial", "hideitems": "none", "ignore": "", "layout": "dark", "mainteaser": 0, "playlist": "false", "publisher": "aerotelegraph", "search": "", "type": 7, "tagtype": "static", "userwidth": "100%", "videos": "1583352" }; // ]]></script>
<script src="https://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" type="text/javascript" charset="iso-8859-1"></script>

«Die Piloten haben MH17 und PS752 nicht vergessen»

Airbus A350 beim Start: Wenn es am Flughafen sauberer wird, ist er attraktiver für Insekten.

Sauberere Flugzeuge bergen auch ein Risiko

Die beschädigteBAE Jetstream 41 von Airlink: Am Propeller ist infolge eines Vogelschlages das obere Blatt abgebrochen.

Dieser Riesenvogel zerfetzte den Flugzeugpropeller

ticker-iata

Luftfahrtverbände fordern einheitliche Passagierdatensysteme in Afrika

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies