Blick aus dem Fenster: Kein Grund, sich nicht sicher zu fühlen.

Bis zu tödlichem Unfall10.078 Jahre lang jeden Tag einen Flug nehmen

121 Menschen kamen im vergangenen Jahr bei Flugzeugunglücken ums Leben. Das zeigen die neusten Zahlen der Iata. Sie belegen auch, wie sicher Fliegen ist.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Der Airline-Dachverband Iata hat im vergangenen Jahr 26 Unfälle in der kommerziellen Luftfahrt gezählt. Bei sieben davon gab es Todesfälle. Insgesamt kamen 121 Menschen ums Leben. 2020 waren es noch 35 Unfälle, von denen fünf zu insgesamt 132 Opfern führten.

Das Risiko eines tödlichen Unfalls beziffert die Iata damit für 2021 mit 0,23 auf eine Million Flüge. «Das bedeutet, dass eine Person im Durchschnitt 10.078 Jahre lang jeden Tag einen Flug nehmen müsste, um in einen Unfall mit mindestens einem Todesopfer verwickelt zu werden», so der Verband. 2020 hatte der Wert noch bei 0,13 gelegen. Wichtig für die Iata auch: Bei ihren eigenen Mitgliedern sowie den Fluggesellschaften, die keine Mitglieder sind, aber die Sicherheitszertifizierung Iosa tragen, gab es 2021 gar keine tödlichen Unfälle.

Mehr zum Thema

<script type="text/javascript">// <![CDATA[ var snackTV_config = { "autoplay": "pctp", "bgcolor": "ffffff", "cat": "", "contenid": "", "color": "ffffff", "dynmode": "manual", "dynusetypes": "", "font": "Arial", "hideitems": "none", "ignore": "", "layout": "dark", "mainteaser": 0, "playlist": "false", "publisher": "aerotelegraph", "search": "", "type": 7, "tagtype": "static", "userwidth": "100%", "videos": "1583352" }; // ]]></script>
<script src="https://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" type="text/javascript" charset="iso-8859-1"></script>

«Die Piloten haben MH17 und PS752 nicht vergessen»

Airbus A350 beim Start: Wenn es am Flughafen sauberer wird, ist er attraktiver für Insekten.

Sauberere Flugzeuge bergen auch ein Risiko

Die beschädigteBAE Jetstream 41 von Airlink: Am Propeller ist infolge eines Vogelschlages das obere Blatt abgebrochen.

Dieser Riesenvogel zerfetzte den Flugzeugpropeller

ticker-iata

1,2 Milliarden Dollar: In welchen Ländern am meisten Einnahmen von Airlines blockiert sind

Video

Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies