Fokker 50 von Palestinian Airlines: Werden nicht mehr gebraucht.

Zwei Fokker 50Palestinian Airlines verkauft die gesamte Flotte

Flüge bietet die staatliche Fluggesellschaft schon länger nicht mehr an. Jetzt verkauft Palestinian Airlines ihre beiden Fokker 50 - und damit die ganze Flotte.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

«Dringend» steht über dem Angebot. Auf ihrer Webseite hat Palestinian Airlines aktuell zwei Fokker 50 zum «sofortigen» Verkauf ausgeschrieben. Die beiden rund 30-jährigen Flugzeuge mit den Seriennummern MSN 20123 und 20143 stellen die gesamte Flotte der Nationalairline des Landes im Nahen Osten dar.

Die Fokker 50 von Palestinian Airlines standen schon länger nicht mehr im Einsatz. Die Fluggesellschaft hatte sie zuletzt viele Jahre lang an Niger Airlines vermietet. Eigene Flüge bietet sie seit Jahren nicht mehr an.

Kein Flughafen, keine Flüge

Palestinian Airlines wurde 1995 gegründet und flog einst vom Yasser Arafat International Airport im Gazastreifen aus Ziele im ganzen Nahen Osten an. Der Flughafen wurde aber 2001 während der Zweiten Intifada von Israel bombardiert und weitgehend zerstört. Die Fluglinie wich darum auf den ägyptischen Flughafen al-Arish aus, der nahe der Grenze zu Gaza liegt.

Doch Erfolg hatte sie damit nicht wirklich. 2005 wurde Palestinian Airlines gegroundet. Der Neustart 2012 blieb ein Strohfeuer.

Mehr zum Thema

Palestinian Airlines fliegt wieder

Fokker 50 von Palestinian Airlines: Die Fluglinie ist in einer schwierigen Lage.

Palestinian Airlines am Boden

Die ehemalige Fokker 28 Flotte von Canadian Regional am Flughafen Saskatoon: Die Flugzeuge wurden zerlegt.

Eine ganze Flotte Fokker F28 verrottete 20 Jahre in Kanada – jetzt kommt der Schredder

ticker-qantas

Qantas ersetzt ihre Fokker 100 durch Embraer E190

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg