Die Piper M, die mit einer Kombination aus Batterien und Brennstoffzellen abhob und landete: Weltpremiere.

Zero AviaPiper absolviert Jungfernflug mit Wasserstoff

Erstmals ist ein Flugzeug geflogen, das mit einer Kombination aus Batterien und Brennstoffzellen angetrieben wird. Zero Avia will die Technik bis 2023 zur Serienreife bringen.

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Rein batteriebetriebene Flugzeuge haben immer noch eine kurze Reichweite. Zero Avia setzt deshalb auf einen Hybridantrieb aus Batterien und Wasserstoff. Vergangene Woche flog erstmals ein kommerziell nutzbares Flugzeug - eine Piper M-Klasse – mit einer Kombination aus Batterien und Brennstoffzellen. Der mit der Technik des britisch-amerikanischen Unternehmens durchgeführte Flug fand in der Forschungs- und Entwicklungszentrale in Cranfield, nordwestlich von London, statt.

Zero Avia will sich in einem ersten Schritt auf den Markt für Flüge mit 10 bis 20 Passagieren und einer Distanz bis zu 500 Seemeilen oder 926 Kilometern konzentrieren. Ab 2023 soll der Antrieb kommerziell einsetzbar und in bestehende Flugzeugmodelle einbaubar sein. Die Macher versprechen 75 Prozent tiefere Treibstoff- und Wartungskosten und bis zu 50 Prozent tiefere Kosten pro Flug.

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