Passagiere: Manchmal können sich bleibende Beziehungen entwickeln.

Neue StudieWer braucht Tinder, wenn es Flieger gibt?

Das Flugzeug funktioniert offenbar wie eine Partnerbörse. Auch Geschäftsbeziehungen und Freundschaften können an Bord entstehen, so eine neue Studie.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Mehrere Stunden neben einem fremden Menschen auf engstem Raum festsitzen – das kann ein absoluter Alptraum sein. Es kann aber auch das absolute Glück bedeuten, zumindest wenn man einer Studie der britischen Großbank HSBC Glauben schenkt. Einer von 50 Flugpassagieren verliebt sich demnach im Flugzeug.

Zwei Paare pro Flug entstehen also im Schnitt auf einem Flug. Der durchschnittliche Bürger fliegt viereinhalb Mal im Jahr und verbringt 30 Stunden in der Luft. Das ist genug Zeit, um ernsthafte Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen zu können. Wer braucht da noch Dating-Apps wie Tinder und Co.?

... oder auch nur eine Freundschaft

Im Flugzeug entstehen aber nicht nur romantische Beziehungen. 47 Prozent der von HSBC Befragten gaben an, zumindest eine Unterhaltung mit dem Sitznachbar oder der Sitznachbarin angefangen zu haben. Bei 10 Prozent der insgesamt 2000 Interviewten entstand daraus eine Freundschaft, bei 12 Prozent immerhin eine fruchtbare Geschäftsbeziehung.

[poll id="42"]

Video

«Habe a nice trip»: Liebe Botschaft vor Abflug.
Manchmal braucht es für einen besonderen Abschied nicht mehr als Wasser und ein bisschen Kreativität. Das bewies nun ein Mitarbeiter von Japan Airlines.
Redaktion
airbus a380 flightlab 2 jayn
Airbus hat einen A380 aus Abu Dhabi zurück nach Europa geholt und ihm in Irland eine neue Lackierung verpasst. Bevor er für Triebwerkstests umgerüstet wird, absolvierte der Riesenflieger nun einen tiefen Überflug über den Flughafen Toulouse-Blagnac.
Timo Nowack
Timo Nowack
Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies