Visualisierung des Airbus A220-300 von Air Canada: In der Business Class stehen zwölf Sitze, ...

Kabine, Termine, StreckenWas Air Canada mit dem Airbus A220 vorhat

Als erste nordamerikanische Fluglinie wird Air Canada den Airbus A220-300 einflotten. Nun zeigt sie erstmals das Innere und präsentiert zwei neue Routen für den Jet.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Der Erstbetreiber des Airbus A220 in Nordamerika heißt Delta Air Lines. Allerdings hat die Fluglinie aus den USA bisher nur die kleinere Variante A220-100 erhalten. Bei der größeren A220-300 wird Air Canada der Erstbetreiber. Die kanadische Fluggesellschaft erwartet noch in diesem Jahr den ersten von insgesamt 45 bestellten Fliegern.

Nun hat Air Canada auch die ersten zwei Strecken bekannt gegeben, die sie mit dem A220 bedienen wird. Beide stehen neu im Flugplan. Ab dem 4. Mai 2020 wird das neue Flugzeug täglich zwischen Montreal und Seattle unterwegs sein. «Die Flüge sind so geplant, dass sie in Montreal Anschlüsse nach und von Europa und Nordafrika ermöglichen, inklusive Casablanca, Paris, Nizza, Lyon, Algier, London, Frankfurt, Genf, Rom, Dublin und mehr», schreibt die Fluggesellschaft.

Touchscreen und Steckdose für jeden

Die zweite neue Route mit dem A220 startet ebenfalls am 4. Mai und verbindet Toronto mit San Jose. Damit bekämen die Kunden einen weiteren Zugang zur San Francisco Bay Area und zum Silicon Valley, so die Airline. Noch vor diesen beiden neuen Strecken wird Air Canada den A220 von Montreal und Toronto aus auf bereits bestehende Routen schicken, etwa nach Ottawa, Winnipeg, Calgary, Edmonton und New York La Guardia.

Air Canada bietet 137 Plätze im früher Bombardier C-Series genannten Flieger an, zwölf in 2-2-Konfiguration in der Business Class und 125 in 3-2-Anordnung in der Economy Class. Die Fluglinie verspricht ihren Kunden 19 Zoll breite Economy-Sitze, große Handgepäckfächer, Deckenlicht in verschiedenen Farben, ein Unterhaltungssystem mit Touchscreen in jedem Sitz, schnelles Wifi sowie USB-Anschlüsse und Steckdosen für jeden Passagier.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie wie es in den Airbus A220-300 von Air Canada aussehen wird.

Mehr zum Thema

C-Series: Wer ist der Käufer?

Air Canada rettet Bombardier mit Großbestellung

Airbus A220: Inzwischen eine solide Orderbilanz.

Air France an längerem A220 interessiert

CS100: Bombardier sieht bei der C-Series langsam wieder Licht am Ende des Hangars.

Politik redete bei Air Canadas C-Series-Kauf mit

ticker-airbus-konzern-

Airbus sammelte im Juli 204 Bestellungen ein - nur ein Storno

Video

Comac C919 von China Southern Airlines: Außen fix und innen?
Bislang setzt Shenzhen Airlines ausschließlich auf Airbus und Boeing. Nun möchte die mehr als 200 Flugzeuge starke Air-China-Tochter auch die Comac C919 einsetzen. Interesse gibt es auch von Loong Air. Das Problem: Lieferketten und Produktionsgeschwindigkeit bremsen den chinesischen Hersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
vietnam airlines vn34 fuel dump load sheet 01
Eine falsche Beladung kann dazu führen, dass ein Flugzeug nicht rechtzeitig abheben kann. Der Ladesplan der Boeing 787 von Vietnam Airlines zeigt nun aber: Beim Vorfall am Flughafen München war dies nicht der Grund für das zu späte Abheben des Dreamliners.
Timo Nowack
Timo Nowack