Boeing 737 von Virgin Australia: Künftig das einzige Modell der Airline.

EinheitsflotteVirgin Australia setzt künftig ganz auf Boeing 737

Radikaler Umbau: Virgin Australia baut 3000 Stellen ab, schließt Tigerair Australia und flottet Airbus A320 und A330, ATR und Boeing 777 aus.

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Geschwächt durch die Covid-19-Pandemie kündigte die Fluggesellschaft am Mittwoch (5. August) ein Restrukturierungsprogramm an. Ihm werden 3000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen. «Es wird eine harte Zeit sein, während wir durch die Pandemie gehen», so Paul Scurrah, Chef von Virgin Australia.

Zugleich wird das Unternehmen seine Billigtochter Tigerair Australia schließen. Die internationalen Flüge plant Virgin Australia für längere Zeit auszusetzen. Die Flotte wird die Fluglinie deshalb radikal vereinfachen.

Weg mit Airbus A320

Virgin Australia will künftig nur noch mit Boeing 737 fliegen. Die ATR-Turboprops, Boeing 777, Airbus A330 und die A320 von Tigerair werden ausgeflottet. Beibehalten wird jedoch die Regionaltochter Virgin Australia Regional, die mit A320 und Fokker 100 fliegt. Für sie wird jedoch ein angepasstes Geschäftsmodell gesucht.

Die Fluglinie rutschte in der Krise in Gläubigerschutz. Sie wurde kürzlich von der Finanzfirma Bain Capital übernommen.

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