SüdkoreaAirbus A321 von Air Busan geht in Flammen auf

Am Gimhae International Airport in Südkorea hat ein Airbus A321 Feuer gefangen. Das Flugzeug gehört der Billigfluggesellschaft Air Busan.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eigentlich sollte das Flugzeug vom Gimhae International Airport in Busan als Flug BX-391 nach Hongkong starten. Doch der Airbus A321 mit dem Kennzeichen HL-7763 der südkoreanischen Busan Air ging am Dienstagabend (28. Januar) aus noch unbekannten Gründen in Flammen auf, wie unter anderem die Zeitung Korea Joong Ang Daily berichtet.

Zuerst hieß es, 169 Fluggäste, sechs Crewmitglieder und ein Techniker an Bord seien evakuiert worden, ohne dass es Verletzte gegeben habe. Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete später jedoch unter Berufung auf die Feuerwehr, vier Personen hätten sich bei der Evakuierung verletzt.

Flammen am oberen Rumpf

Das Feuer soll zuerst im oder am Heck des Fliegers ausgebrochen sein und sich dann nach vorne ausgebreitet haben. Fotos zeigen Flammen an der Oberseite des Rumpfes. Laut Yonhap begann der Brand gegen 22:26 Uhr Ortszeit, die Feuerwehr traf um 22:34 Uhr am Flugzeug ein und um 23:31 war der Brand komplett gelöscht.

Die Billigfluggesellschaft Air Busan betreibt eine reine Airbus-Flotte von rund 20 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um Airbus A320-200, A321-200 und A321 Neo.

Jeju-Unglück im Dezember

Südkorea hatte erst am 23. Dezember 2024 ein großes Flugzeugunglück erlebt. Eine Boeing 737 von Jeju Air war nach einem Vogelschlag ohne Fahrwerk am Flughafen Muan gelandet und in eine Mauer gekracht. 179 von 181 Menschen an Bord starben.

Mehr zum Thema

Schwanengänse setzten Triebwerke der Boeing 737 von Jeju Air außer Gefecht

Schwanengänse setzten Triebwerke der Boeing 737 von Jeju Air außer Gefecht

Piloten von Jeju Air sprachen über Vogelschwarm unterm Flugzeug

Piloten von Jeju Air sprachen über Vogelschwarm unterm Flugzeug

Südkorea findet an sechs weiteren Flughäfen problematische Bauten mit Antennen

Südkorea findet an sechs weiteren Flughäfen problematische Bauten mit Antennen

Die Boeing 747-8 der koreanischen Regierung im Anflug auf Frankfurt: Es war ein kurzer Besuch.

Boeing 747-8 der koreanischen Regierung in Frankfurt zu Gast

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier