Airbus A340 von Conviasa: Die National-Airline von Venezuela hat offenbar eine neue Maschine geleast.

Beschlagnahmung eines Jets von ConviasaMit Trick zu neuem A340

Ein Airbus A340 der Nationalairline Venezuelas steckt in Frankreich wegen offener Rechnungen fest. Conviasa mietet nun einfach einen von Air Asia X.

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Für seine Langstreckenverbindungen habe Conviasa nun einen Airbus A340-300 von Air Asia X geleast und zwar inklusive Crew, berichtet das Fachportal CH Aviation. Die Maschine mit der Kennung 9M-XAC sei am Flughafen Simón Bolivar in Caracas entdeckt worden und würde für Conviasa von Venezuela nach Madrid und Buenos Aires fliegen.

Conviasa besitzt eigentlich einen eigenen A340-200. Die Maschine mit dem Taufnamen «Simon Bolívar El Libertador» und der Kennzeichnung YV-1004 steht aber bei Airbus in Bordeaux und wird nicht an die Fluggesellschaft zurückgegeben. Denn Conviasa hat die Rechnung für die Wartungsarbeiten in Frankreich noch immer nicht bezahlt.

Verbindungen nach Süd- und Mittelamerika

Conviasa ist die National-Airline Venezuelas und bietet hauptsächlich Verbindungen zwischen Caracas und anderen Ländern in Süd- und Mittelamerika. Die Airline verfügt bislang über mehrere Regionalmaschinen von Embraer und Canadair und - über Wet-Lease-Verträge.

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