Utair, Russland

RusslandUtair verpasst sich neues Design

Die russische Fluggesellschaft präsentiert sich mit einem neuen Auftritt. Auch die Flugzeuge von Utair kommen bald neu daher.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Im Jahr 2015 steckte Utair in finanziellen Schwierigkeiten und verkleinerte ihre Flotte. Zweieinhalb Jahre später will sich die Fluggesellschaft auch optisch leichter präsentieren. Sie ändert die Logo-Schreibweise von UTair in Utair, nutzt eine neue Schriftart und auf der Heckflosse der Flieger prangt bald nicht mehr UT, sondern die Hälfte eines großen U.

«Passagiere interessieren sich nicht fürs Fliegen, sondern dafür, was sie bei der Ankunft erwartet», sagt Utairs Marketingchefin Alina Shcherbinina. Daher wolle man Luftfahrt einfach, transparent und praktisch machen. Dieses Bestreben komme in der neuen Marke mit ihrem klaren, präzisen Stil zum Ausdruck, so Shcherbinina. Utair will sich nach eignen Angaben künftig auf den Hub Moskau Vnukovo konzentrieren und bei den Verkäufen verstärkt auf digitale Kanäle setzen.

2002 gegründet

Bis Ende 2018 soll das Design komplett eingeführt und die Flotte umlackiert sein. Eine neu gestaltete Boeing 737-800 präsentierte Utair bereits. Die Fluglinie wurde 2002 gegründet. Damals hieß sie noch Tyumen Avia Trans. Heute besitzt sie eine Flotte von 65 Flugzeugen, 15 ATR 72, 47 Boeing 737 und 3 Boeing 767-200 ER

Mehr zum Thema

Antonov An-2 einer Feuerwehreinheit zur Waldbrandbekämpfung: Angetrieben von einem Neunzylinder-Sternmotor.

Wie Russland darum ringt, die Antonov An-2 noch lange in der Luft zu halten

Zwei Flugzeuge von Aeroflot: Russische Fluglinien lassen sanktionsbedingt viele Flugzeuzeuge am Boden.

Ein Fünftel der Flotte russischer Airlines bleibt im Sommer wegen Sanktionen am Boden

ticker-russland

Russland plant riesiges Sperrgebiet für Privatflüge

Langstreckenjet von Aeroflot: Weniger Ziel rund um den Globus.

In diese Länder können Russinnen und Russen noch fliegen

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg