Utair, Russland

RusslandUtair verpasst sich neues Design

Die russische Fluggesellschaft präsentiert sich mit einem neuen Auftritt. Auch die Flugzeuge von Utair kommen bald neu daher.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Im Jahr 2015 steckte Utair in finanziellen Schwierigkeiten und verkleinerte ihre Flotte. Zweieinhalb Jahre später will sich die Fluggesellschaft auch optisch leichter präsentieren. Sie ändert die Logo-Schreibweise von UTair in Utair, nutzt eine neue Schriftart und auf der Heckflosse der Flieger prangt bald nicht mehr UT, sondern die Hälfte eines großen U.

«Passagiere interessieren sich nicht fürs Fliegen, sondern dafür, was sie bei der Ankunft erwartet», sagt Utairs Marketingchefin Alina Shcherbinina. Daher wolle man Luftfahrt einfach, transparent und praktisch machen. Dieses Bestreben komme in der neuen Marke mit ihrem klaren, präzisen Stil zum Ausdruck, so Shcherbinina. Utair will sich nach eignen Angaben künftig auf den Hub Moskau Vnukovo konzentrieren und bei den Verkäufen verstärkt auf digitale Kanäle setzen.

2002 gegründet

Bis Ende 2018 soll das Design komplett eingeführt und die Flotte umlackiert sein. Eine neu gestaltete Boeing 737-800 präsentierte Utair bereits. Die Fluglinie wurde 2002 gegründet. Damals hieß sie noch Tyumen Avia Trans. Heute besitzt sie eine Flotte von 65 Flugzeugen, 15 ATR 72, 47 Boeing 737 und 3 Boeing 767-200 ER

Mehr zum Thema

Il-76 von Aviacon Ziatrans: In den Iran geflogen.

Ilyushin Il-76 pendeln auffällig oft zwischen Russland und Teheran

nordatlantik

Russische Raketen-Warnung sorgt für Stress auf Flügen zwischen Europa und Nordamerika

A320 von Ural Airlines: Auch bei der Airline kam es kürzlich zu Problemen mit einem Triebwerk.

Russische Fluggesellschaften leiden unter unheimlicher Serie an Triebwerkspannen

Ilyushin-Chefs Daniil Brenerman vor der Il-114-300: Das erste Flugzeug hat jetzt die Kabinenausstattung bekommen.

Erster Blick in die Kabine der Ilyushin 114-300

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies