Schriftzug von Schönefeld: Er wurde Mittlerweile entfernt.

VerdiStreik in Berlin geht weiter

Am Dienstag steht ein weiterer Streiktag in Berlin an. Passagiere sollten bei den Airlines frühzeitig nach Alternativen fragen.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Auch am Dienstag werden Hunderte Flüge nach und ab Berlin ausfallen. Die Gewerkschaft Verdi hat angekündigt, den Streik des Bodenpersonals zu verlängern. Es habe am Montag in den Stunden nach Streikbeginn keine angemessene Reaktion der Arbeitgeber gegeben, so die Begründung. Erst mit Beginn der Frühschicht am Mittwoch wird der Streik nun also zuende gehen.

Schon am Freitag mussten wegen des Streiks rund 700 Flüge annulliert werden. Am wurden laut Flughafenbetreiber Berlin Airport 448 Abflüge in Tegel und 194 in Schönefeld gestrichen. Am Dienstag dürfte es so weitergehen.

Bei der Airline informieren

Der Flughafenbetreiber rät den Reisenden, sich bei der jeweiligen Fluggesellschaft über den aktuellen Stand ihrer Buchung und mögliche Umbuchungsalternativen zu erkundigen. Bei Air Berlin geht das unter der Nummer +49 800 57378000, bei Lufthansa unter +49 69 86 799799). Die Airlines müssen betroffenen Passagieren alternative Reisemöglichkeiten anbieten.

Mehr zum Thema

ticker-deutschland

Deutsche Regierung ebnet Weg für digitale Fluggastabfertigung

ticker-deutschland

Deutsche Flughäfen: Große Drehkreuze erholen sich diesen Sommer schneller als Regionalstandorte

ticker-deutschland

So entwickelt sich der Luftverkehr in Deutschland in den nächsten sechs Monaten

ticker-deutschland

Deutschland beschließt Gesetzesänderung zur besseren Abwehr von Drohnen an Flughäfen

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg