Flugzeuge in der Luft: Mit E-Triebwerk oder Biokraftstoffen könnte man fliegen.

Treffern mit der RegierungUS-Airlinechefs wollen Unterstützung bei Biotreibstoffen

Einmal mehr trafen sich die Chefs der Airlines in den USA mit der Regierung. Doch erstmals seit langer Zeit wurde wieder die Umwelt diskutiert

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es muss schon etwas besonderes passieren, damit die Chefs der größten Airlines der USA zusammenkommen. Am vergangenen Freitag (26. Januar) ist das geschehen. Die wichtigsten Personen der amerikanischen Luftfahrt trafen sich mit Vertreterinnen und Vertretern der neuen Regierung unter Präsident Joe Biden.

Und neben den Gesprächen zur Eindämmung von Covid-19 ging es auch um etwas, was unter der Regierung des Vorgängers Donald Trump kein Thema war: Die Umwelt. Die Airline-Chefs wollen von der Regierung Hilfe dabei, nachhaltiger unterwegs zu sein.

Unterstützung für Bio-Treibstoffe gefragt

United-Airlines-Chef Scott Kirby etwa forderte Transportminister Pete Buttigieg und Klimaberaterin Gina McCarthy auf, Anreize für nachhaltige Biotreibstoffe zu unterstützen. Auch in Europa kritisieren Airlines immer wieder, dass die nachhaltigen Treibstoffe schlicht teuer sind und Regierungen sie nicht subventionieren.

Darüber, dass Handlungsbedarf besteht, ist man sich einig. Trotz steigender Effizienz der Antriebe befürchtet das US-amrikanische Council on Clean Transportation, dass die Emissionen durch den Luftverkehr bis 2050 verdreifacht werden. Aktuell machen Flugzeuge rund zwei bis drei Prozent der globalen Emissionen aus.

Mehr zum Thema

Kondensstreifen über Frankfurt am Main: Die künstlichen Wolken sollen schädlicher als gedacht sein.

Die unterschätzte Klimawirkung der Kondensstreifen

Flieger zieht Kondensstreifen: Organisation untersucht Klimafreundlichkeit von Airlines.

Wie ernst welche Airline das Klimaproblem nimmt

ticker-usa

US-Senat beschließt neue Regeln für psychische Gesundheit von Pilotinnen und Piloten

Mit der Sonderflugnummer LH9886 ging es nach Arizona: Die D-ABYG hat Deutschland verlassen.

Lufthansas zweite Boeing 747-8 für die U.S. Air Force hat Deutschland verlassen

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier