Sitze des Modells MiQ von Rockwell Collins in der Version für Turkish Airlines: Werden in A321 Neo und 737 Max zum Einsatz kommen.

A321 Neo und 737 MaxTurkish will mit neuem Business-Sitz punkten

Die türkische Fluglinie wertet die Business Class auf der Mittelstrecke auf. Fast 170 Airbus A321 Neo und Boeing 737 Max von Turkish Airlines bekommen komfortable Sitze.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

In den Airbus A319, A320 und in einer Version des A321 besteht die Business Class bei Turkish Airlines aus zwölf Plätzen, die in einer 3-3-Konfiguration mit jeweils freiem Mittelsitz angeordnet sind - ganz so wie es beispielsweise auch Lufthansa macht. Eine zweite Version des A321 verfügt dagegen über 20 Plätze in 2-2-Anordnung. Sie wird meistens für längere Flüge verwendet. Auch bei den verschiedenen Varianten der Boeing 737 gibt es bei der türkischen Nationalairline Maschinen, die nur 3-3 mit freiem Mittelsitz bieten und solche mit 2-2-Business-Anordnung.

Für ihre neuesten Flieger setzt die türkische Fluggesellschaft ganz auf eine klassische Business-Bestuhlung. Wie der Sitzhersteller Rockwell Collins mitteilt, habe sich Turkish Airlines für den Sitz namens MIQ entschieden, um die Business-Class-Kabinen ihrer 92 Airbus A321 Neo und 77 Boeing 737 Max auszustatten, welche die Fluglinie bestellt hat.

Absenkbare Lehne am Gang

Die Sitze verfügen über speziell für Turkish entworfene Lederbezüge und haben eine vierstufig verstellbare Kopfstütze sowie eine Beinauflage. Die Armlehne zum Gang können die Passagiere nach unten auf Höhe der Sitzfläche absenken. So können sie sich so leichter hinsetzen und aufstehen.

Bilder der neuen Turkish-Sitze zeigen, dass sie auf Kopfhöhe auch über einen Sichtschutz zum Nebensitz verfügen. Auch Steckdosen und USB-Anschlüsse gibt es. Die Rückenlehnen der Sitze können um 10 Zoll oder gut 25 Zentimeter nach hinten verstellt werden, schreibt Rockwell Collins.

Erster Flieger schon ausgestattet

Den ersten der insgesamt 92 A321 Neo in der Cabin-Flex-Variante hat Airbus schon Mitte Juli an Turkish Airlines ausgeliefert. Der Flieger enthält bereits die neuen Sitze. In der Maschine haben 20 Reisende in der Business Class und 162 in der Economy Class Platz. 40 der Flieger werden 16 Business-Class-Sitze haben und 174 in der Economy.

Die Sitze des Modells MIQ können gemäß Rockwell Collins in Business und Premium Economy Class zum Einsatz kommen, sowohl in Großraum- als auch in kleineren Flugzeugen. American Airlines, Cathay Pacific und Air China sind bereits Kunden.

Mehr zum Thema

Business Class mit 2-2-Bestuhlung bei Eurowings: Gibt es künftig in acht Flugzeugen.

Eurowings ist zufrieden mit Test und führt richtige Business Class auf weiteren sechs Jets ein

ticker-air-baltic

airBaltic Business-Tarife mit Rabatt

Eurowings Premium BIZ-10

Eurowings führt in Rekordzeit einen neuen Business-Class-Sitz ein

Airbus A321 XLR von Iberia

Das bietet Iberia in der Business Class ihrer Airbus A321 XLR

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin