The damaged window of Turkish Airlines' first Dreamliner...

Werbeaufnahmen von Turkish AirlinesScheinwerfer lassen Dreamliner-Fenster schmelzen

Turkish Airlines ließ ihre neue Boeing 787-9 professionell fotografieren. Dabei gingen die Fotografen aber etwas unvorsichtig vor.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Sie ist das jüngste Flugzeug in der Flotte. Und wie viele Eltern es mit Neugeborenen tun, wollte auch Turkish Airlines den Nachwuchs nach dessen Ankunft von seiner besten Seite zeigen. Die Fluggesellschaft bot deshalb Fotografen auf, um Werbeaufnahmen der ersten Boeing 787-9 zu machen, welche die Fluggesellschaft vergangene Woche erhalten hat. Doch die gingen dabei etwas unvorsichtig vor.

Denn die Fotografen stellten ihre Scheinwerfer bei den Werbeaufnahmen in der Business Class zu nah an die Fenster. Dadurch entwickelte sich eine riesige Hitze. Und die ließ eines der Fenster der Boeing 787-9 mit dem Kennzeichen TC-LLA schmelzen, wie das Portal Airport Haber berichtet. Bis zum 8. Juli muss der Schaden repariert sein, denn dann startet Turkish Airlines Passagierflüge mit dem Dreamliner.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen des beschädigten Fensters der Boeing 787 von Turkish Airlines.

Mehr zum Thema

Boeing 787-9 von Turkish Airlines: Unterwegs auf wichtigen Routen.

Turkish Airlines hat jetzt ihren ersten Dreamliner

So wird es in der neuen Business Class von Turkish aussehen.

So wird es im neuen Dreamliner von Turkish Airlines aussehen

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies