Die Luftfahrt im Nahen Osten bleibt stark beeinträchtigt. Seit dem 28. Februar bis zum zehnten März wurden laut Daten des Analyseunternehmens Cirium mehr als 78.500 Flüge in der Region geplant. Davon wurden über 43.000 gestrichen. Die durchschnittliche Ausfallquote liegt damit bei rund 55 Prozent.
Am zehnten März entspannte sich die Lage etwas: Von 3.191 geplanten Abflügen wurden 1.128 annulliert, was etwa 35 Prozent entspricht. Besonders stark betroffen waren weiterhin Doha mit einer Ausfallquote von 94 Prozent, Abu Dhabi mit rund 74 Prozent sowie Bahrain, wo alle 78 geplanten Flüge gestrichen wurden.
Trotz der Störungen starteten weiterhin zahlreiche Flüge, vor allem ab Dubai. Von dort gingen seit dem sechsten März besonders viele Verbindungen nach Mumbai, Delhi, London-Heathrow und Dschidda.