Die Luftfahrt im Nahen Osten bleibt wegen dem Iran-Krieg massiv eingeschränkt. Seit dem 28. Februar bis zum 8. März wurden laut Daten des Analyseunternehmens Cirium mehr als 65.500 Flüge in der Region geplant. Davon wurden über 37.000 gestrichen. Die durchschnittliche Ausfallquote liegt damit bei rund 56 Prozent.
Am Sonntag (8. März) entspannte sich die Lage etwas: Von 3571 geplanten Flügen wurden 1601 annulliert, was rund 45 Prozent entspricht. Besonders wenige Abflüge gab es aus Doha mit nur fünf Flügen sowie aus Bahrain, wo gar kein Flug startete.
Mehr Verkehr verzeichneten dagegen andere Flughäfen der Region. In Dubai starteten 151 Flüge, in Muscat 55 und in Abu Dhabi 26. Die Zahlen betreffen nur Abflüge – inklusive Rückflügen wären sie etwa doppelt so hoch.