Flugzeug am Flughafen in Medan: Viele Flügel auf dem Flügel.

IndonesienTausende Bienen halten Flugzeug auf

Bienen-Alarm auf Sumatra: Ein Flugzeug der Airline Citilink bekam auf dem Weg zu seiner Parkposition tierischen Besuch. Zur Hilfe eilte die Feuerwehr.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Summ summ summ! Bienchen summ’ herum! Am Flughafen Kuala Namu in Medan auf der indonesischen Insel Sumatra haben sich Tausende Bienen an einem eher ungewöhnlichen Ort niedergelassen. Sie wählten den Flügel eines Airbus A320. Die Maschine des Billigfliegers Citilink war als Flug QG885 von der Insel Batam gekommen und um 11.42 Uhr gelandet, wie die Zeitung Tribun Medan berichtet. Während das Flugzeug zu seiner Parkposition rollte, nahmen die Insekten die Tragfläche in Beschlag.

Ein Citilink-Sprecher erklärte gegenüber der Zeitung, die Passagiere seien sicher ausgestiegen und die Feuerwehr des Flughafens habe die Insekten dann mit Wasser vertrieben. Bilder bei Facebook deuten daraufhin, dass einige Bienen versuchten, sich auch auf mindestens einem anderen Flugzeug niederzulassen. Der nächste Flug der Citilink-Maschine startete dem Sprecher zufolge nach einem Sicherheitscheck mit rund eineinhalb Stunden Verspätung. Ein möglicher Grund für den Flughafenbesuch der Bienen könnten Baumfällarbeiten in der Gegend sein, die die Tiere vertrieben hätten.

Bienen sorgen ab und zu für Ärger

Insekten sorgen gelegentlich für Ärger bei Airlines. So verflog sich etwa eine Biene im Jahr 2015 in ein Instrument einer Dash 8 von Flybe - die Propellermaschine musste deshalb umkehren. Im Jahr 2011 geschah ein noch skurriler Fall: Ein Business-Class-Passagier von Yakutia Airlines schmuggelte zwei Bienenstöcke an Bord. Einige flogen durch die Kabine und lösten Panik unter den Passagieren aus.

Mehr zum Thema

Wie der Skorpion am 22. November 2012 an Bord des Iberia-Fluges nach Madrid gelangte, ist unbekannt. Sein Angriff auf die Passagierin aber inzwischen weltbekannt.

Unangenehme Passagiere

ticker-air-caraibes

Air Caraïbes: Neue Artenfunde auf Flughäfen von Guadeloupe, Martinique, Saint-Martin und Cayenne

Einfach nur verkriechen? Wenn Menschen Silvester feiern, leiden viele Hunde.

Flughäfen werden an Silvester zur Zuflucht für Hunde - nicht nur in Deutschland

ticker-muenchen-muc

Am Flughafen München: Sieben lebende Schildkröten im Handgepäck versteckt - ohne Wasser und Nahrung

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier