Turkish Airlines startet Codeshare mit Air Montenegro
Die türkische Nationalairline hat eine Codeshare-Vereinbarung mit der montenegrinischen aufgenommen. Die Partnerschaft gilt zunächst für zwei Strecken, die von Air Montenegro durchgeführt werden. Konkret können Passagierinnen und Passagiere die Verbindungen von Istanbul nach Podgorica und Tivat künftig auch unter Flugnummer von Turkish Airlines buchen, wie das Portal Aero Routes berichtet.
Gespräche: Turkish Airlines soll Eriwan mit Los Angeles verbinden
Armenien verhandelt mit der türkischen Nationalairline über die Aufnahme einer Verbindung zwischen Eriwan und Los Angeles. Wie die Leiterin des staatlichen Tourismusausschusses, Lusine Gevorgyan, lokalen Medien bestätigte, laufen Gespräche über eine mögliche Langstrecke von Turkish Airlines – angetrieben vor allem durch die starke Nachfrage aus der armenischen Diaspora. Der Großraum Los Angeles beherbergt eine der weltweit größten armenischen Gemeinschaften. E
Turkish Airlines plant neue China-Verbindung - nach Urumqi
Die türkische nationalairline will ihr Streckennetz in China ausbauen. Sie plant die Aufnahme von Linienflügen nach Urumqi im Nordwesten des Landes. Die Verbindung steht unter dem Vorbehalt von Verfügbarkeit und Marktentwicklung, ein Starttermin oder Flugfrequenzen wurden von Turkish Airlines noch nicht genannt.
TC-LHH: Turkish Airlines zeigt ihren Airbus A350 mit den Fotos von rund 100.000 Mitarbeitenden
Die türkische Nationalairline hat Ende 2025 ihr 500. Flugzeug in die Flotte aufgenommen. Der Airbus A350 mit dem Kennzeichen TC-LHH und dem Namen TK Family trägt eine Sonderlackierung mit Fotos von rund 100.000 Mitarbeitenden und Ruheständlern und wurde am Donnerstag (12. Februar) offiziell von Turkish Airlines am Flughafen Istanbul vorgestellt.
Österreichischer Traditionsklub Rapid Wien schließt Partnerschaft mit Turkish Airlines
Während in ganz Europa Fluggesellschaften mit Traditionsklubs Kooperationen abschließen, die sich im besten Fall durch Sonderlackierungen auf Flugzeugen mit den Logos der Fußballklubs wiederfinden, sind Partnerschaften dieser Art in Österreich noch immer etwas Ungewohntes. Der im Jahr 1899 gegründete Wiener Fußballklub Rapid Wien geht nun eine derartige Kooperation mit Turkish Airlines ein.
Airbus A330 von Turkish Airlines A330 nach Start in Kathmandu wegen Triebwerksproblem nach Kolkata umgeleitet
Der Airbus A330-300 von Turkish Airlines (Kennzeichen TC-LNG) auf Flug TK727 von Kathmandu nach Istanbul ist kurz nach dem Start in eine Warteschleife gegangen und anschließend nach Kolkata umgeleitet worden. An Bord waren 236 Passagiere und elf Crewmitglieder. Die Besatzung stoppte den Steigflug zunächst bei 10.000 Fuß und kreiste rund 15 Minuten. Die Crew meldete eine Feueranzeige am rechten Triebwerk. Das Feuer sei rund 13 Minuten später unter Kontrolle gewesen, schreibt das Portal Aviation Herald.
Turkish Airlines vergibt Bodenabfertigung in Wien für fünf Jahre an den Flughafen
Die türkische Nationalairline lässt künftig sämtliche Bodenabfertigungsleistungen in Wien vom Flughafen Wien erbringen. Der Vertrag läuft fünf Jahre bis 2030. Er umfasst das gesamte Handling-Spektrum für Turkish Airlines – von Passagier- und Gepäckabfertigung über Ramphandling, Load Control und Enteisung bis zu Reinigung, Catering-Beladung, Crew-Transport sowie Frachtabwicklung inklusive temperaturgeführter Transporte.
Turkish Airlines überlegt sich, Premium Economy zurückzubringen
Vor zehn Jahren schaffte Turkish Airlines die Premium Economy ab - und erteilte ihr immer aufs Neue eine Absage. Jetzt gibt es Anzeichen dafür, dass ein Umdenken stattfindet.
TK Aile: Turkish Airlines zeigt auf Airbus A350 Sonderlackierung mit allen Mitarbeitenden
Die türkische Nationalairline hat eine Sonderlackierung für ihr 500. Flugzeug vorgestellt. Sie ist auf dem Airbus A350-900 mit der Registrierung TC-LHH zu sehen. Auf dem hinteren Rumpfbereich sind Bilder aller aktuellen Mitarbeitenden der Airline angebracht. Turkish Airlines nennt sie TK Aile, wobei TK für den Iata-Code steht und Aile das türkische Wort für Familie ist.
Turkish Airlines wächst 2025 auf fast 93 Millionen Passagiere
Die türkische Nationalairline hat für Dezember 2025 7,3 Millionen Passagiere gemeldet. Die Kapazität gemessen in Sitzkilometern lag dabei 9,2 Prozent über dem Vorjahresmonat, der Sitzladefaktor betrug 82,6 Prozent. Für das Gesamtjahr 2025 stieg die Passagierzahl bei Turkish Airlines und ihrer Tochter Ajet um 8,8 Prozent auf 92,6 Millionen.
Neben neuen Fracht- und Cateringanlagen: Turkish Airlines baut auch neues Zentrum für Triebwerkswartung und zusätzliche Wartungshangars
Die türkische Nationalairline hat den Baubeginn für acht neue Anlagen angekündigt, vor allem am Flughafen Istanbul. Das Investitionspaket umfasst nach Angaben der Airline mehr als 100 Milliarden Türkische Lira (mehr als zwei Milliarden Euro) und wird die Bereiche Fracht, Wartung, Catering und Digitalisierung stärken. Im Zentrum steht der großen Investition von Turkish Airlines Ausbau des Luftfrachtterminals Smart IST: Die Kapazität soll von 2,2 auf 4,5 Millionen Tonnen pro Jahr steigen; die Fertigstellung ist schrittweise für 2027 bis 2028 vorgesehen.
Turkish Airlines kündigt das größte Frachtterminal der Welt an
Die türkische Nationalairline will rund zwei Milliarden Euro investieren und damit das weltgrößte Frachtterminal schaffen. Schon jetzt arbeitet Turkish Airlines in Istanbul an einem riesigen Cargoprojekt.
Turkish Airlines kehrt auf Strecke Istanbul - Tirana zurück
Die türkische Nationalairline nimmt ab dem 23. Januar wieder Flüge zwischen Istanbul und Tirana auf. Die Verbindung wird ein Mal täglich angeboten. Eingesetzt werden nach aktueller Planung Boeing 737-800. Turkish Airlines übernimmt die Strecke damit erneut, nachdem Air Albania ihre Flüge im Dezember einstellte. Die Airline war zuvor eng mit Turkish Airlines verbunden, die lange Zeit eine dominierende Rolle im Aktionariat spielte.
Turkish Airlines plant Verbindung nach Liberia - mit Zwischenstopp
Die türkische Nationalairline will ab dem 11. Mai 2026 eine neue Flugverbindung zwischen Istanbul und Monrovia aufnehmen. Die Strecke nach Liberia wird zwei Mal wöchentlich mit Zwischenstopp in Accra bedient. Die Flüge von Turkish Airlines verlaufen in der Sequenz Istanbul - Accra - Monrovia - Accra - Istanbul.
Vom Prestigeprojekt zum Totalausfall: Air Albania ist am Ende
Sieben Jahre versuchte die albanische Nationalairline sich zu behaupten - mit Hilfe aus der Türkei. Nun musste Air Albania den Flugbetrieb einstellen. Was bleibt, sind offene Gehälter, unbezahlte Leasinggebühren und frustrierte Passagiere.
Turkish Airlines eröffnet erste Lounge in Europa außerhalb der Türkei
Die türkische Nationalairline hat am Flughafen Edinburgh ihre erste Lounge in Europa außerhalb des Heimatmarktes eröffnet. Die neue Lounge misst 673 Quadratmeter, bietet Platz für 149 Gäste und umfasst Buffet mit türkischer Pide-Auswahl, Ruhezonen, zwei Gebetsräume, barrierefreies Bad, Babyraum und WLAN. Zugang erhalten gemäß Turkish Airlines Business-Class-Reisende, Statuskunden sowie Inhaber bestimmter Loungekarten.
South African Airways und Turkish Airlines mit umfassender Codeshare-Vereinbarung
Die beiden Star Alliance-Mitglieder haben eine umfassende Codeshare-Vereinbarung geschlossen, die am 1. März 2026 in Kraft tritt. Turkish Airlines wird ihren TK-Code auf Flügen von South African Airways zu wichtigen afrikanischen Zielen wie Johannesburg, Kapstadt, Durban, Port Elizabeth, Windhoek, Harare, Victoria Falls und Mauritius setzen. Umgekehrt platziert South African Airways den SA-Code auf ausgewählten Turkish-Airlines-Verbindungen zwischen Istanbul und Johannesburg, Kapstadt, Durban, Frankfurt, Paris und London.
DAE verleast zehn Boeing 737 Max 8 an Ajet und Turkish Airlines
Die Leasinggesellschaft aus Dubai hat langfristige Leasingverträge mit den beiden türkischen Fluglinien über zehn neue Boeing 737 Max 8 abgeschlossen. Die Auslieferungen sind für 2026 und 2027 vorgesehen. Laut Dubai Aerospace Enterprise DAE bedienen die modernen, treibstoffeffizienten Mittelstreckenjets den wachsenden Bedarf der beiden Konzernfluggesellschaften Ajet und Turkish AIrlines.