Airbus A319 mit dem Kennzeichen HB-IPV: Ist nicht mehr.

Airbus A319 von SwissMysteriöser Defekt am Flughafen Genf entdeckt

Ein Airbus A319 von Swiss hatte eine Panne. Der Techniker fand das, was er vorfand, merkwürdig - und alarmierte die Behörden.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Passagiere hatten Platz genommen, der Airbus A319 von Swiss war bereit zum Start. Doch als die Piloten vom Gate los rollen wollten, bemerkten sie im Cockpit eine Warnanzeige für einen zu tiefen hydraulischen Druck. Flug LX1120 von Genf nach München fiel deshalb am Dienstag (31. Januar) aus.

Was nach einem normalen Ausfall wegen eines technischen Problems klingt, führte am Flughafen Genf zu viel Hektik. Denn der untersuchende Techniker stufte den Vorfall als «merkwürdig» ein, wie die Zeitung Tribune de Genève meldet. Eine Hydraulikkupplung im Fahrwerk war offenbar gelöst. Später entdeckte der Techniker eine zweite gelöste Kupplung. Zudem erschien es, als ob sich jemand über Nacht an gewissen Luken zu schaffen gemacht hatte.

Böswillige Absicht?

Darauf wurden die Sicherheitskräfte eingeschaltet, welche das Flugzeug untersuchten. Der Fall liegt nun bei den Ermittlern der Polizei. Swiss bestätigt den Vorfall. «Da die Untersuchungsergebnisse noch nicht vorliegen, können wir aber im Moment leider keine weiteren Auskünfte geben», so eine Sprecherin.

Ein Sprecher des Flughafens Genf hatte gegenüber der Zeitung erklärt, man müsse nun herausfinden, ob sich jemand allenfalls in «böswilliger Absicht» am Flugzeug zu schaffen gemacht habe. Vielleicht gebe es aber auch eine andere Erklärung. Der A319 mit dem Kennzeichen HB-IPU ist bereits zurück im Einsatz. Schon am selben Tag flog er wieder.

Mehr zum Thema

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack