Pilatus PC-12 von Surf Air: So viel fliegen wie man will.

Neue Airline bietet Pauschalpreis

Eine neue Airline in Kalifornien will Vielflieger mit einem Premium-Angebot locken: Fliegen im Privatjet und das so oft man will.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mit dem Auto direkt zum Flugzeug, ohne lästige Sicherheitschecks einsteigen. Es reicht, ein paar Minuten vor Abflug da zu sein, Pilot und Flugbegleiter grüßen mit Handschlag. Wade und David Eyerly wollen die Welt der Geschäftsreisen fundamental verändern, wie sie in einer Mitteilung verkünden. Mit ihrer neuen Airline Surf Air wollen sie den Reisenden ein vollkommen neues und weit angenehmeres Reiseerlebnis ermöglichen. Das besondere an Surf Air: Es ist eine Airline mit Pauschalpreis, die ein bisschen funktioniert wie ein exklusiver Club. Die Mitglieder zahlen einen monatlichen Beitrag. Am Anfang liegt der bei 790 bis 1490 Dollar - je nachdem wie viele Flüge man im Voraus reservieren will. Dafür können sie dann so oft mit Surf Air fliegen wie sie wollen - wenn den auf den gewünschten Strecken Platz ist.

Die Passagiere müssen im Voraus Reservierungen für ihre Flüge abgeben. Höchstens sechs Flüge kann man allerdings mit einem Mal im Voraus buchen. Anfangs fliegen die zwei Pilatus-Jets der Airline mit acht Sitzplätzen zwischen den kalifornischen Zielen Palo Alto, Monterey, Santa Barbara und Los Angeles. Doch wenn sich zeigt, dass die Airline rentiert, dann soll die Anzahl der Destinationen laufend ausgeweitet werden.

500 Startmitglieder erwartet

Im Mai soll Surf Air den Betrieb aufnehmen. Bis dahin hoffen die Eyerly-Brüder, ihr Ziel von 500 Start-Mitgliedern zu erreichen. Diese legen sich mit der besonderen Mitgliedschaft zwar für drei Monate fest, erhalten aber einen besonderen Service und Gutscheine für Gäste als Dankeschön. Surf Air hofft auf die wohlhabende Unternehmer, Anwälte, Internet-Unternehmer aus dem Silicon Valley. Diese dürften laut den Erwartungen der Gründer den größten Anteil der 500 Startmitglieder ausmachen. Anmelden kann man sich dafür auf der Internetseite. Für Vielflieger sei die Mitgliedschaft sogar deutlich günstiger als ein Flug in der ersten Klasse, heißt es - und das bei «Erste-Klasse-Luxus» an Bord, wie Surf Air selbst ankündigt. 250 Dollar kosten die Flüge hin und zurück mit kommerziellen Airlines zwischen den Surf-Air-Zielen im Schnitt. Wer also mindestens vier Mal im Monat reist, für den lohne sich der Beitrag zumindest finanziell.

Mehr zum Thema

ticker-usa

US-Senat beschließt neue Regeln für psychische Gesundheit von Pilotinnen und Piloten

Mit der Sonderflugnummer LH9886 ging es nach Arizona: Die D-ABYG hat Deutschland verlassen.

Lufthansas zweite Boeing 747-8 für die U.S. Air Force hat Deutschland verlassen

ticker-usa

USA fördern neue Flugverbindungen mit 11,35 Millionen Dollar

Flughafen Newark bei New York: Auch von den Problemen betroffen.

Bauarbeiter durchtrennen Kabel und lösen massive Störung der Flugsicherung im Nordosten der USA aus - Tausende Flüge betroffen

Video

lufthansa erster airbus a350 1000 erstflug 01
Der erste Airbus A350-1000 der deutschen Fluggesellschaft trägt den XXL-Kranich und hat nun erstmals den Boden verlassen. Noch sitzen aber keine Lufthansa-Piloten am Steuer.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die abgestürzte Beechcraft im Maisfeld: Alle vier Personen haben überlebt.
In Wisconsin stürzt ein Kleinflugzeug in ein Maisfeld. Die ersten Helfer kommen nicht über die Straße, sondern mit dem Fallschirm aus einem anderen Flugzeug, das zufällig in der Nähe war.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil