Union-Jack-Handy und A350-Modell: Airbus hat in Großbritannien rund 14.000 Mitarbeiter.

No-Deal-SzenarioSo viel investiert Airbus in Brexit-Vorbereitungen

Der Flugzeugbauer warnt erneut vor einem britischen EU-Austritt ohne Abkommen. Dieses Mal sagt Airbus auch, wie teuer die Vorbereitungen für den schlimmsten Fall sind.

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Sollten die Briten die EU ohne Abkommen verlassen, wäre das «absolut katastrophal» für Airbus. Das sagte die für Großbritannien zuständige Airbus-Managerin Katherine Bennett am Sonntag (17. Februar) in einem Interview mit dem Sender BBC über einen sogenannten No-Deal-Brexit. «So etwas wie einen gemanagten No-Deal gibt es nicht», so Bennett.

Auch zuvor hatte Bennett schon vor einem Chaos im Falle eines Austritts ohne Abkommen gewarnt. Doch nun ist auch klar, wie viel Geld Airbus schon in die Vorbereitungen gesteckt hat. «Wir haben mehrere zehn Millionen Euro investiert», so die Managerin, unter anderem, um Vorräte an Teilen für die Produktion etwa von Flügeln aufzubauen, um die IT-Systeme vorzubereiten und um Dienstreisen der Airbus-Angestellten zwischen Insel und Kontinent zu planen.

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