Fokker 50 von Silverstone Air: Die Piloten wurden verletzt.

Silverstone AirFokker 50 kracht in Mogadishu in Flughafenmauer

Ein Flugzeug der kenianischen Silverstone Air machte in Mogadishu eine Bruchlandung. Dabei wurden die Piloten verletzt.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Fokker 50 war am Samstagmorgen (19. September) am Aden Adde International Airport gestartet. Ihr Ziel war Beledweyne, das ebenfalls in Somalia liegt. Doch schon kurz nach dem Start meldeten die Piloten technische Probleme. Wie das Nachrichtenportal Hiiraan berichtet, ging es dabei offenbar um das Fahrwerk. Sie kehrten deshalb zum Flughafen von Mogadishu zurück.

Dabei ging aber etwas schief. Die von Saacid Airlines geleaste Fokker 50 verließ die Piste und krachte mit der Nase voran in eine Mauer, die den Flughafen vom Strand abgrenzt. Dabei wurden die zwei Piloten offenbar schwer verletzt, wie das Nachrichtenportal Garowe Online meldet. Ihr Zustand sei jedoch stabil. Die zwei weiteren Insassen blieben unverletzt.

Maschine flog früher in Europa

Die verunglückte Maschine gehört Silverstone Air, die damit für Saacid Airlines unterwegs war. Sie war 31-jährig. Sie kam im Juli 2019 zur kenianischen Fluggesellschaft. Zuvor war sie bei der schwedischen Fokker-50-Spezialisitin Amapola Flyg im Einsatz. Erstbesitzerin der Maschine mit der Seriennummer 20171 war Luxair, welche sie 1989 eingeflottet hatte.

Es ist das vierte Unglück einer kenianischen Fluggesellschaft in Soamalia im laufenden Jahr.

Mehr zum Thema

Das Wrack der Dash 8: Totalschaden.

Esel verursacht Totalschaden an Dash 8

Die Embraer E120 von African Express Airways: Sechs Tote.

Schossen Rebellen Embraer E120 in Somalia ab?

Terminal des Aden Adde International Airports: Angst um den Boom.

Chaotische Zustände am Flughafen Mogadishu

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil